Saar- und Moselkanalisierung
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D 06. 03.24
D 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
Bauverwaltung >> Tiefbau und Wasserbau
1906-1927
Enthält: ··Karte zum Mosel- und Saar-Canalprojekt (Karte der projektierten Kanäle und Schleppbahnen; herausgegeben vom Verband für die Kanalisierung der Mosel und der Saar 1901)
·Debatte über Mosel- und Saarkanalisierung in Preußischen Abgeordnetenhaus; abgedruckt in der Saarbrücker Zeitung vom 19./20. März 1910
·Denkschriften der Bürgermeister des Mosel- und Saargebiets zur Mosel- und Saarkanalisierung (mit Auflistung der unterstützenden Amtsinhaber (1912)
·Korrespondenzen betr. die Mitgliedschaft der Gemeinde Fraulautern im Verband für die Kanalisierung der Mosel und der Saar
·Satzungen des Verbandes für die Kanalisierung der Mosel und der Saar
·Appelle Fraulauterner Industriebetriebe zum Ausbau der Saar
·Auflistung der Produktionsmengen der Fraulauterner Betriebe, "die für spätere Wasserfracht in Frage kommen" (1926): 20.316 Tonnen Produkte der metallverarbeitenden Betriebe, 428.000 Stühle (!).
·Übersicht über die geplanten Staustufen der Moselkanalisierung (1924) mit hydrotechnischen Daten
·Ausführungen der Gemeinde Dillingen zum Saar-Kanalprojekt (1926) mit Daten zum industriepolitischen Nutzen
Darin: ··Werneburg, P.: Denkschrift über die Rentabilität der Saarkanalisierung unter Berücksichtigung des Schleppmonopols, Saarbrücken 1901
·Tille, Alexander: Dies Ausgleichung der Roheisenselbstkosten in Südwestdeutschland, Luxemburg und Niederrheinland-Westfalen, Saarbrücken 1908
·Tille, Alexander: Die Aufnahme der Mosel- und Saarkanalisierung in das Schiffahrtsabgabengesetz, Saarbrücken 1911
·Kreuzkam: Der Ausbau der deutschen Wasserstraßen (um 1920)
·Debatte über Mosel- und Saarkanalisierung in Preußischen Abgeordnetenhaus; abgedruckt in der Saarbrücker Zeitung vom 19./20. März 1910
·Denkschriften der Bürgermeister des Mosel- und Saargebiets zur Mosel- und Saarkanalisierung (mit Auflistung der unterstützenden Amtsinhaber (1912)
·Korrespondenzen betr. die Mitgliedschaft der Gemeinde Fraulautern im Verband für die Kanalisierung der Mosel und der Saar
·Satzungen des Verbandes für die Kanalisierung der Mosel und der Saar
·Appelle Fraulauterner Industriebetriebe zum Ausbau der Saar
·Auflistung der Produktionsmengen der Fraulauterner Betriebe, "die für spätere Wasserfracht in Frage kommen" (1926): 20.316 Tonnen Produkte der metallverarbeitenden Betriebe, 428.000 Stühle (!).
·Übersicht über die geplanten Staustufen der Moselkanalisierung (1924) mit hydrotechnischen Daten
·Ausführungen der Gemeinde Dillingen zum Saar-Kanalprojekt (1926) mit Daten zum industriepolitischen Nutzen
Darin: ··Werneburg, P.: Denkschrift über die Rentabilität der Saarkanalisierung unter Berücksichtigung des Schleppmonopols, Saarbrücken 1901
·Tille, Alexander: Dies Ausgleichung der Roheisenselbstkosten in Südwestdeutschland, Luxemburg und Niederrheinland-Westfalen, Saarbrücken 1908
·Tille, Alexander: Die Aufnahme der Mosel- und Saarkanalisierung in das Schiffahrtsabgabengesetz, Saarbrücken 1911
·Kreuzkam: Der Ausbau der deutschen Wasserstraßen (um 1920)
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Gemeindebauamt Fraulautern
2,2 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Wagner, N. , Vorsitzender Kreisverein zur Förderung der Saar- und Moselkanalisierung in Saarlouis
Kreuzkam , Geschäftsführer Verband für die Kanalisierung der Mosel und der Saar
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Nicola, Otto , Bürgermeister Dillingen
Saar
Bürgermeisterei Fraulautern
Fraulautern
Berlin
Saarlouis
Trier
Dillingen/Saar
Mosel
Wasserbau
Verkehrswasserbau
Kanalisierung
Saarbrücker Zeitung
Kreisverein zur Förderung der Saar- und Moselkanalisierung in Saarlouis
Verein für Mosel- und Saarkanalisierung zu Trier
Staustufe
Saarkanalisierung
Moselkanalisierung
Öl- und Lackwerke G. Meguin GmbH Fraulauter a. d. Saar (1847/1852-)
Nikolaus Wirth & Söhne (Fraulautern)
Gebrüder Hawner GmbH Eisen- und Messinggießerei "Saarstrom" (Fraulautern)
Dampfsäge & Hobelwerke Donnevert & Leroy GmbH (Fraulautern)
Jakob Schommer (Fraulautern)
Stuhlindustrie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ