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Kaiser Lothar bestätigt dem Kloster Fulda im Gau Grabfeld auf
Bitte des Abtes Hrabanus Maurus laut der vorgelegten und auf Bitte des
Abtes Ratger ...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 750-900
841 Juli 31
Ausfertigung, Pergament, durchgedrücktes Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Data II Kalendas Augusti anno Christo propitio imperii domni Hlotharii pii imperatoris in Italia XXII et in Francia II ind. IIII; actum Aquisgrani palatio regio
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kaiser Lothar bestätigt dem Kloster Fulda im Gau Grabfeld auf Bitte des Abtes Hrabanus Maurus laut der vorgelegten und auf Bitte des Abtes Ratger verliehenen Urkunde seines Vaters Kaiser Ludwig Immunität mit Königsschutz und freie Abtswahl. Ankündigung der Unterfertigung. Siegelankündigung. Handlungsort: Pfalz Aachen. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite)
Vermerke (Urkunde): Unterschriften: Rekognoszent: Notar Remigius in Vertretung des Agilmar
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: StaM, Kopiare Fulda: K 430, f. 20-22; StaM, Kopiare Fulda: K 431, f. 8b
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Codex diplomaticus Fuldensis, Nr. 536; MGH DD Lo I, Nr. 60; Regest: RI I, 1, Nr. 1086
Online-Regest der Regesta Imperii (http://www.regesta-imperii.de/id/0841-07-31_1_0_1_1_0_2389_1086)
Vgl. die Vorurkunde unter Nr. 26
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.