Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Kanzlers und der Hofräte in Marburg und Kassel. (Hierunter ein Schreiben Philipps an Didamar in Ausfertigung und zwei Aktenstücke Didamars während seiner Reise nach Oppenheim): Briefwechsel mit den Reichskammergerichtsprokuratoren Lic. Amandus Wolf und Dr. Jakob Friedrich Meurer. Protokollarische Aufzeichnung. Briefwechsel mit Mag. Heinrich Hund. Schreiben des Rentmeisters Ludwig Grebe in Hessenstein. Entwurf einer Vollmacht Philipps v. Dernbach für Dr. Meurer. Mandat Kaiser Ferdinands
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp bezw. des Kanzlers und der Hofräte in Marburg und Kassel. (Hierunter ein Schreiben Philipps an Didamar in Ausfertigung und zwei Aktenstücke Didamars während seiner Reise nach Oppenheim): Briefwechsel mit den Reichskammergerichtsprokuratoren Lic. Amandus Wolf und Dr. Jakob Friedrich Meurer. Protokollarische Aufzeichnung. Briefwechsel mit Mag. Heinrich Hund. Schreiben des Rentmeisters Ludwig Grebe in Hessenstein. Entwurf einer Vollmacht Philipps v. Dernbach für Dr. Meurer. Mandat Kaiser Ferdinands
3, 1286
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563
1560-1562
Enthält: 1560 Januar - 1562 Februar. Reichskammergerichtsprozeß Hessen gegen Braunschweig wegen des Sonders und der zerhauenen Wehrhecke. Bünauische Sache. Anbringen Hessens, Waldecks, Wittgensteins und Plesses wegen der Steuer. Oppenheimer Pfändungssache. Rückstand des fünften Zieles des Baugeldes. Vergleich mit dem Kammerboten Augustin Amend. Kloster Erbach gegen das Rittergericht zu Nierstein. Türkenschatzung. Wildbret für Amandus Wolf. Nassauische und weilburgische Prozesse. Prozeß der Kleebergischen Ganerben. Wallbrunnsche Sache. Rodenstein, Frankenstein und Mosbach gegen Hessen wegen der Schatzung. Der Johannitermeister Georg v. Hohenheim gegen Plesse und Philipp v. Dernbach wegen der Häuser Grebenau und Wiesenfeld. Verhandlungen Dr. Jost Didamars und des Oberamtmanns Jost Rau mit kurpfälzischen Räten in Oppenheim wegen der Irrungen der Stadt Oppenheim mit dem Landgrafen. Ernennung des Mag. Heinrich Hund zum Stellvertreter Didamars in Reichskammergerichtsangelegenheiten. Hessen gegen Volkmarsen. Forderung der Witwe Heinrich Löbers an den Grafen Philipp d.Ä. von Waldeck. Hessen gegen Hohenfels und Reipoltskirchen. Prozeß gegen das St. Viktorstift bei Mainz. Prozeß mit Kaufungen, Hubert Schenks Witwe und Johann v. Buseck gen. Mönch. Solmsische und königsteinsche Handlung wegen des Burgfriedens zu Butzbach. Wolf v. Gudenberg gegen Hessen wegen der halben Herrschaft Itter. Prozeß betr. Stephan Paul, den Schultheißen und das Gericht zu Gerau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 2 Allgemeine Abteilung (Gliederung)
- 2.31 Ereignisse von 1557 bis 1563 (Gliederung)