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BArch N 381/5
BArch N 381 Manteuffel, Edwin Freiherr von (Generalfeldmarschall)
Manteuffel, Edwin Freiherr von (Generalfeldmarschall) >> N 381 Manteuffel, Edwin Freiherr von
1836-1885 (1889)
Enthält:
Zeugnis des Oberst Barner, Kdr. des Garde Drag. Rgt. für Manteuffel, 28. März 1836;
Presseangriff gegen Manteuffel, 1868;
Grußadresse des Prinzen Albrecht, 22. Feb. 1870;
Befehl der 1. Armee, 1. Jan. 1871;
Briefe und Telegramme Kaiser Wilhelm I., 27. März 1871;
Dankschreiben des franz. Kommissars bei der dt. Besatzungstruppe, Vallier;
Dankschreiben der Kaiserin Augusta, 6. Juli 1873;
Schreiben der Gräfin v. Mirabeau über die Zustände in Frankreich, 26. Feb. 1874;
Schreiben des GenFeldm. Prinz Friedrich Karl von Preussen, 22. März 1878;
Briefe und Telegramme des Fürsten Otto v. Bismarck, 5. Apr. 1878;
Dankschreiben des Fürsten Herbert Bismarck, 22. Sept. 1878;
Befehl Kaiser Wilhelm I. an Gen. d. Inf. v. Fransecky zur Fertigung eines Qualifikations-Berichtes über das XV. A. K. zur Weitergabe an den Nachfolger v. Arnim, 1. Nov. 18;
Beleidsschreiben des Feldm. Graf Helmuth v. Moltke, 24. Dez. 1879;
Verzeichnis der Orden Manteuffels, 17. Nov. 1881;
Vertrauliches Schreiben Manteuffels an den Lt. v. Suckow wegen des Lebenswandels des Prinzen Wilhelm, 3. Juli 1874;
Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Rhein. Drag. Rgt. Nr. 5 den Namen Drag. Rgt. Frhr. v. Manteuffel (Rhein.) Nr. 5, 27. Jan. 1889
Zeugnis des Oberst Barner, Kdr. des Garde Drag. Rgt. für Manteuffel, 28. März 1836;
Presseangriff gegen Manteuffel, 1868;
Grußadresse des Prinzen Albrecht, 22. Feb. 1870;
Befehl der 1. Armee, 1. Jan. 1871;
Briefe und Telegramme Kaiser Wilhelm I., 27. März 1871;
Dankschreiben des franz. Kommissars bei der dt. Besatzungstruppe, Vallier;
Dankschreiben der Kaiserin Augusta, 6. Juli 1873;
Schreiben der Gräfin v. Mirabeau über die Zustände in Frankreich, 26. Feb. 1874;
Schreiben des GenFeldm. Prinz Friedrich Karl von Preussen, 22. März 1878;
Briefe und Telegramme des Fürsten Otto v. Bismarck, 5. Apr. 1878;
Dankschreiben des Fürsten Herbert Bismarck, 22. Sept. 1878;
Befehl Kaiser Wilhelm I. an Gen. d. Inf. v. Fransecky zur Fertigung eines Qualifikations-Berichtes über das XV. A. K. zur Weitergabe an den Nachfolger v. Arnim, 1. Nov. 18;
Beleidsschreiben des Feldm. Graf Helmuth v. Moltke, 24. Dez. 1879;
Verzeichnis der Orden Manteuffels, 17. Nov. 1881;
Vertrauliches Schreiben Manteuffels an den Lt. v. Suckow wegen des Lebenswandels des Prinzen Wilhelm, 3. Juli 1874;
Kaiser Wilhelm II. verleiht dem Rhein. Drag. Rgt. Nr. 5 den Namen Drag. Rgt. Frhr. v. Manteuffel (Rhein.) Nr. 5, 27. Jan. 1889
Manteuffel, Edwin Karl Rochus Freiherr von, 1809-1885
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ