Serie von Busunfällen. Brauchen wir mehr Sicherheit? Wie groß ist das Risiko?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 S034045/201
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Mai 2003
22. Mai 2003
61 deutsche Touristen sind bei zwei schweren Busunfällen in Ungarn und Frankreich ums Leben gekommen, viele wurden schwer verletzt. Ein weiterer Bus verunglückte in Schleswig-Holstein. Die Bilanz: 25 Verletzte. Die Unfälle haben die Diskussion um die Sicherheit wieder angeheizt.
Live-Diskussion auf der Raststätte Sindelfinger Wald mit
- Gisela Volz, Landesvorsitzende der Busunternehmen in Baden-Württemberg und Busunternehmerin,
- Hermann Burr, ver.di
Live-Diskussion auf der Raststätte Sindelfinger Wald mit
- Gisela Volz, Landesvorsitzende der Busunternehmen in Baden-Württemberg und Busunternehmerin,
- Hermann Burr, ver.di
0:21:00; 0'21
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Burr, Hermann
Junker, Manfred
Kirschemann, Hannes
Landhäußer, Rolf
Volz, Gisela; Historikerin, Politologin, Reiseunternehmerin
Auto: Bus
Polizei
Reisen: Tourismus
Straßenverkehr
Unfall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
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