Volksdeutsche fremder Staatsangehörigkeit und Ausländer im Reichsgebiet.- Behandlung, Rechtsstellung, Einsatz
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BArch R 59/415
BArch R 59 Volksdeutsche Mittelstelle
Volksdeutsche Mittelstelle >> R 59 Volksdeutsche Mittelstelle >> Hauptstelle für völkische Schutzarbeit
1941-1942
Enthält u.a.:
Geschlechtsverkehr zwischen Tschechen und Deutschen (Geheimverfügung der Vomi - Völkische Schutzarbeit- vom 18. Nov. 1942)
Schulunterricht für Kinder fremdvölkischer Arbeitskräfte (Ukrainer), (Verfügung der Vomi - Völkische Schutzarbeit - vom 17. Nov. 1942)
Sozialversicherungspflicht ausländischer gewerblicher und landwirtschaftlicher Arbeiter und Angestellter sowie paßrechtliche Bestimmungen für ihre Ein- und Ausreise (Merkblatt des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz vom 1. Sept. 1942)
Ergebnisse der Ausländererhebungen im Jahr 1942 (Sonderdrucke aus dem statistischen Mitteilungsblatt "Der Arbeitseinsatz im Deutschen Reich, Hrsg.: Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz (Nr. 5/6, 12-18, 1942)
Seelsorgerische Betreuung der polnischen Zivilarbeiter im Reich, 1941
Arbeitsunterlagen für Kreisbeauftragte der völkischen Schutzarbeit, 1942
Ärztliche Betreuung der Volksdeutschen Umsiedler nach Ausscheiden aus der Sammelbetreuung in Lagern (Merkblatt des Beauftragten des Reichsgesundheitsführers für die gesundheitliche Betreuung der volksdeutschen Umsiedler), 1942
Ereignisse nach dem Offiziersputsch in Belgrad (Erlebnisberichte von Volksdeutschen), o.Dat.
Einschulung von fremdvölkischen Kindern (Erlaß der Vomi vom 6. Mai 1942)
Einbürgerung von Ostumsiedlern mit Verweisungsbescheid der Einwandererzentralstelle (Erlaß des Reichsministeriums des Innern vom 12. März 1941)
Zusammenarbeit mit der Reichsfrauenführung (Rundschreiben der Reichsfrauenführung vom 24. Feb. 1942)
Zusammenarbeit mit dem Reichsnährstand (Anweisung des Reichsnährstandes vom 5. Feb. 1942)
Schulbesuch von Kindern mit Eltern polnischer Volkszugehörigkeit, von Kindern feindlicher Ausländer und eindeutschungsfähiger nichtdeutscher Familien (Erlasse des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung)
Erlaß des Reichministerium des Innern zur Einbürgerung von Ostumsiedlern, die von der EWZ behördlich erfasst sind, und von volksdeutschen Umsiedlern aus Italien, 12. März 1941
Geschlechtsverkehr zwischen Tschechen und Deutschen (Geheimverfügung der Vomi - Völkische Schutzarbeit- vom 18. Nov. 1942)
Schulunterricht für Kinder fremdvölkischer Arbeitskräfte (Ukrainer), (Verfügung der Vomi - Völkische Schutzarbeit - vom 17. Nov. 1942)
Sozialversicherungspflicht ausländischer gewerblicher und landwirtschaftlicher Arbeiter und Angestellter sowie paßrechtliche Bestimmungen für ihre Ein- und Ausreise (Merkblatt des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz vom 1. Sept. 1942)
Ergebnisse der Ausländererhebungen im Jahr 1942 (Sonderdrucke aus dem statistischen Mitteilungsblatt "Der Arbeitseinsatz im Deutschen Reich, Hrsg.: Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz (Nr. 5/6, 12-18, 1942)
Seelsorgerische Betreuung der polnischen Zivilarbeiter im Reich, 1941
Arbeitsunterlagen für Kreisbeauftragte der völkischen Schutzarbeit, 1942
Ärztliche Betreuung der Volksdeutschen Umsiedler nach Ausscheiden aus der Sammelbetreuung in Lagern (Merkblatt des Beauftragten des Reichsgesundheitsführers für die gesundheitliche Betreuung der volksdeutschen Umsiedler), 1942
Ereignisse nach dem Offiziersputsch in Belgrad (Erlebnisberichte von Volksdeutschen), o.Dat.
Einschulung von fremdvölkischen Kindern (Erlaß der Vomi vom 6. Mai 1942)
Einbürgerung von Ostumsiedlern mit Verweisungsbescheid der Einwandererzentralstelle (Erlaß des Reichsministeriums des Innern vom 12. März 1941)
Zusammenarbeit mit der Reichsfrauenführung (Rundschreiben der Reichsfrauenführung vom 24. Feb. 1942)
Zusammenarbeit mit dem Reichsnährstand (Anweisung des Reichsnährstandes vom 5. Feb. 1942)
Schulbesuch von Kindern mit Eltern polnischer Volkszugehörigkeit, von Kindern feindlicher Ausländer und eindeutschungsfähiger nichtdeutscher Familien (Erlasse des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung)
Erlaß des Reichministerium des Innern zur Einbürgerung von Ostumsiedlern, die von der EWZ behördlich erfasst sind, und von volksdeutschen Umsiedlern aus Italien, 12. März 1941
Volksdeutsche Mittelstelle (VOMI), 1936-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ