Im weissen Rössl : Singspiel in drei Akten : (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal u. Kadelburg) von Hanns Müller. Musik von Ralph Benatzky. Texte der Gesänge von Robert Gilbert. Vier musikalische Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert und Robert Stolz
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EB 2019/018-D.02.0002
Splitternachlass Ernst Stern
Splitternachlass Ernst Stern >> Sammlungen, Objekte >> Textmaterial für "Im weißen Rössl"
geheftet, 85 Blatt maschinenschriftlich, zum Teil mit handschriftlichen Korrekturen und Notizen
Archivale
Deutsch
Entstehungsort: Wien
Hersteller: Theaterverlag Eiricih
Entstehungsdatum: 1900-1999
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1900
Hersteller: Theaterverlag Eiricih
Entstehungsdatum: 1900-1999
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1900
Gestempelt mit "Theaterverlag Eirich"
Auf dem Umschlag: Im Weissen Rössl, Revue-Operette in 3 Akten nach Blumenthal, Kadelburg, Hans Müller und Robert Stolz. Gesangstexte von Robert Gilbert. Musik von Ralph Benatzky. Regie: Ady Berger. Musikalische Leitung: Herbert Weiskopf. Tänze: Fifi Musil und Jörg Watzka
Auf dem Umschlag: Im Weissen Rössl, Revue-Operette in 3 Akten nach Blumenthal, Kadelburg, Hans Müller und Robert Stolz. Gesangstexte von Robert Gilbert. Musik von Ralph Benatzky. Regie: Ady Berger. Musikalische Leitung: Herbert Weiskopf. Tänze: Fifi Musil und Jörg Watzka
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ