Protokoll Nr. 83/51.- Sitzung am 5. Juli 1951: Bd. 2
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BArch DY 30/60266
DY 30-J IV 2/3A/194
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Juli >> Protokoll Nr. 83/51.- Sitzung am 5. Juli 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/211
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 194
Tagesordnungspunkte: 1. Gründung der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften - 2. Geldüberweisungen aus dem Bereich der DM West an Bewohner der DDR und des demokratischen Sektors von Großberlin - 3. Einzelverträge und Alterversorgung für die technische Intelligenz - 4. Ferienlager-Aktion - 5. Aufstellung der Fragen, die nach dem Arbeitsplan des Sekretariats des ZK und der Abteilungen im Sekretariat behandelt werden müssen - 6. Mitarbeit der Landesregierungen und örtlichen Verwaltungen bei der Durchführung der Schwerpunktaufgaben des Fünfjahrplanes - 7. Versorgung mit Frühkartoffeln im demokratischen Sektor von Berlin - 8. Weiterstudium in der UdSSR für Kinder deutscher Spezialisten, deren Eltern nach der DDR zurückkehren - 9. Verbesserung der Arbeit der DEFA-Kommission - 10. Richtlinien zur Organisationsstatistik - 11. Programm der Veranstaltungen des Kulturbundes zu gesamtdeutschen Kirchentag vom 10. - 15. Juli 1951 - 12. Anweisung an die Landes- und Kreisleitungen zur Erläuterung der Führung der Nomenklatur - 13. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 17 - 14. Beschlagnahme aller bis zum 1. August fertiggestellten Neubauten im demokratischen Sektor Berlins - 15. Entwurf für einen Saal im Finanzministerium - 16. Stellungnahme zu dem vom Kollektiv junger Dichter geschaffenen Lied zu Ehren des Präsidenten der DDR - 17. Text zur Chor-Fantasie Opus 80 von Beethoven - 18. Reise von Prof. Dr. med. Willi Felix nach Frauenfeld (Schweiz) - 19. Teilnahme an der Tagung des administrativen Komitees der internationalen Vereinigung der Chemiearbeiter in Mailand vom 7. - 9. Juli 1951 - 20. Teilnahme an der Tagung des administrativen Komitees der internationalen Vereinigung der Metall- und Maschinenbau-Arbeiter in Wien - 21. Reise des Genossen Ottomar Geschke in die CSR - 22. Einladung des Dekan von Canterbury, Dr. Hewlett Johnson - 23. Übersiedlung der Genossin Frieda Stück zu ihrem Mann nach Peking - 24. Einreisegenehmigung für Genossen Franz Konieczny, seiner Frau Hildegard und seiner 10-jährigen Tochter Christine nach Polen - 25. Reise der Genossen Margarete Pape und Kuhli nach Prag - 26. Einladung französischer Transport- und Hafenarbeiter - 27. Einsatz der Genossinnen Herta Birkenhauer und Elfriede Wagner - 28. Mitarbeiter für Verschlußsachen im Büro des Sekretariats bei den Landesleitungen - 29. Einsatz der Genossin Else Graening als Instrukteur in der Abteilung Wirtschaftspolitik beim ZK - 30. Einsatz des Genossen Paul Jacobs - 31. Einsatz des Genossen Max Rüffle - 32. Einsatz des Genossen Herbert Geyer - 33. Einsatz des Genossen Walter Gruner - 34. Ablösung und Besetzung der Funktion des Leiters der Hauptverwaltung Energie im Ministerium für Schwerindustrie - 35. Einsatz des Genossen Hein Hetmanek - 36. Bestätigung des Genossen Willi Köhler - 37. Einsatz des Genossen Hans Nordwig - 38. Einsatz des Genossen Ernst Lungewitz - 39. Ausscheiden des Genossen Gustav Lange - 40. Einsatz des Genossen Hans Schulz - 41. Einsatz des Genossen Franz Hormes - 42. Gewährung einer Rente für Genossen Rudolf Weck - 43. Verhandlungen mit der Regierung der Volksrepublik Polen und der Regierung der tschechoslowakischen Volksrepublik auf Lieferung von Kohle im Rahmen des 5-Jahr-Planes - 44. Entsendung von Schülern der deutsch-russischen Schule zum Studium in der Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/211
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 194
Tagesordnungspunkte: 1. Gründung der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften - 2. Geldüberweisungen aus dem Bereich der DM West an Bewohner der DDR und des demokratischen Sektors von Großberlin - 3. Einzelverträge und Alterversorgung für die technische Intelligenz - 4. Ferienlager-Aktion - 5. Aufstellung der Fragen, die nach dem Arbeitsplan des Sekretariats des ZK und der Abteilungen im Sekretariat behandelt werden müssen - 6. Mitarbeit der Landesregierungen und örtlichen Verwaltungen bei der Durchführung der Schwerpunktaufgaben des Fünfjahrplanes - 7. Versorgung mit Frühkartoffeln im demokratischen Sektor von Berlin - 8. Weiterstudium in der UdSSR für Kinder deutscher Spezialisten, deren Eltern nach der DDR zurückkehren - 9. Verbesserung der Arbeit der DEFA-Kommission - 10. Richtlinien zur Organisationsstatistik - 11. Programm der Veranstaltungen des Kulturbundes zu gesamtdeutschen Kirchentag vom 10. - 15. Juli 1951 - 12. Anweisung an die Landes- und Kreisleitungen zur Erläuterung der Führung der Nomenklatur - 13. "Notizbuch des Agitators" Heft Nr. 17 - 14. Beschlagnahme aller bis zum 1. August fertiggestellten Neubauten im demokratischen Sektor Berlins - 15. Entwurf für einen Saal im Finanzministerium - 16. Stellungnahme zu dem vom Kollektiv junger Dichter geschaffenen Lied zu Ehren des Präsidenten der DDR - 17. Text zur Chor-Fantasie Opus 80 von Beethoven - 18. Reise von Prof. Dr. med. Willi Felix nach Frauenfeld (Schweiz) - 19. Teilnahme an der Tagung des administrativen Komitees der internationalen Vereinigung der Chemiearbeiter in Mailand vom 7. - 9. Juli 1951 - 20. Teilnahme an der Tagung des administrativen Komitees der internationalen Vereinigung der Metall- und Maschinenbau-Arbeiter in Wien - 21. Reise des Genossen Ottomar Geschke in die CSR - 22. Einladung des Dekan von Canterbury, Dr. Hewlett Johnson - 23. Übersiedlung der Genossin Frieda Stück zu ihrem Mann nach Peking - 24. Einreisegenehmigung für Genossen Franz Konieczny, seiner Frau Hildegard und seiner 10-jährigen Tochter Christine nach Polen - 25. Reise der Genossen Margarete Pape und Kuhli nach Prag - 26. Einladung französischer Transport- und Hafenarbeiter - 27. Einsatz der Genossinnen Herta Birkenhauer und Elfriede Wagner - 28. Mitarbeiter für Verschlußsachen im Büro des Sekretariats bei den Landesleitungen - 29. Einsatz der Genossin Else Graening als Instrukteur in der Abteilung Wirtschaftspolitik beim ZK - 30. Einsatz des Genossen Paul Jacobs - 31. Einsatz des Genossen Max Rüffle - 32. Einsatz des Genossen Herbert Geyer - 33. Einsatz des Genossen Walter Gruner - 34. Ablösung und Besetzung der Funktion des Leiters der Hauptverwaltung Energie im Ministerium für Schwerindustrie - 35. Einsatz des Genossen Hein Hetmanek - 36. Bestätigung des Genossen Willi Köhler - 37. Einsatz des Genossen Hans Nordwig - 38. Einsatz des Genossen Ernst Lungewitz - 39. Ausscheiden des Genossen Gustav Lange - 40. Einsatz des Genossen Hans Schulz - 41. Einsatz des Genossen Franz Hormes - 42. Gewährung einer Rente für Genossen Rudolf Weck - 43. Verhandlungen mit der Regierung der Volksrepublik Polen und der Regierung der tschechoslowakischen Volksrepublik auf Lieferung von Kohle im Rahmen des 5-Jahr-Planes - 44. Entsendung von Schülern der deutsch-russischen Schule zum Studium in der Sowjetunion
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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