Grabstein 274 Material: Stein Zustand: gut erhalten Maße HxBxT: 134x62x12 cm Beschreibung: Reihengrab, hebräische Inschrift auf der Vorderseite Symbolik: Segnende Hände Besonderheit: muss 20. Aw heißen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 228 b II Nr 77708
Grab 127 Seite: 118
Serie
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 228 b II Landesdenkmalamt Baden-Württemberg: Dokumentation der jüdischen Grabsteine in Baden-Württemberg, Fotografien
Landesdenkmalamt Baden-Württemberg: Dokumentation der jüdischen Grabsteine in Baden-Württemberg, Fotografien >> Freudental LB (040) >> Grabstein 261-280
Inschrift (1): Hier liegt begraben ein Mann, der aufrecht war in all seinen Taten, all seine Tage ging er auf dem Weg des Guten und war ein Wohltäter. Der ehrbare Elieser, Sohn des ehrbaren Jehuda Hacohen, seligen Andenkens, aus Zaberfeld, ist gestorben am Montag, dem 18., und wurde begraben am Mittwoch, dem 6. Aw 609 [n.d.kl.Z.] T.N.Z.BH. Amen
Name: Kahn, Löser
Vater: unbekannt
Mutter: unbekannt
Familienstand: unbekannt
Herkunft: Zaberfeld
Geb. --
Gest. 06.08.1849 | 18. Aw 5609 (Montag)
Begr. 08.08.1849 | 20. Aw 5609 (Freitag)
Sprache: hebräisch
Name: Kahn, Löser
Vater: unbekannt
Mutter: unbekannt
Familienstand: unbekannt
Herkunft: Zaberfeld
Geb. --
Gest. 06.08.1849 | 18. Aw 5609 (Montag)
Begr. 08.08.1849 | 20. Aw 5609 (Freitag)
Sprache: hebräisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium (Tektonik)
- Landesdenkmalamt Baden-Württemberg: Dokumentation der jüdischen Grabsteine in Baden-Württemberg, Fotografien (Bestand)
- Freudental LB (040) (Gliederung)
- Grabstein 261-280 (Gliederung)
- Grabstein 274 Material: Stein Zustand: gut erhalten Maße HxBxT: 134x62x12 cm Beschreibung: Reihengrab, hebräische Inschrift auf der Vorderseite Symbolik: Segnende Hände Besonderheit: muss 20. Aw heißen (Serie)