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Durchführung von Bestimmungen des Versailler Vertrags über Heer, Marine und Luftfahrt sowie deren Überwachung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> II. Reichsangelegenheiten >> V. Wehrmacht >> 4. Weltkrieg und seine Folgen, sonstige Angelegenheiten
(Juli) Sept. 1920 - April 1921
Enthält u.a.: Durchführung und Verlängerung der Geltungsdauer des Entwaffnungsgesetzes; Berichte aus Berlin und München; Weißbuch über die Konferenz in Spa vom 5. bis 16.7.1920; Monatsbericht der Heeresfriedenskommission, Verbindungsstelle Stuttgart zum 5.10.1920; Niederschrift der Sitzung des Reichsrats vom 30.7.1920; Note der Botschafterkonferenz vom 10.11.1920 zur Dieselmotorenangelegenheit und Antwort vom 8.1.1921; Notenwechsel zwischen dem Auswärtigen Amt und General Charles Nollet, Nov. 1920 - April 1921.
Qu. 60-138, Lücken
Archivale
Nollet, Jean Marc (Belgischer Familienminister)
Berlin B; Berichte aus
Deutsches Reich; Auswärtiges Amt
Deutsches Reich; Reichsrat
Spa [B]; Konferenz
Stuttgart S; Heeresfriedenskommission
Versailles, Dép. Yvelines [F]; Friede von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.