Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Magnus und Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg und dem Bischof Franz von Münster. Abschrift des Testaments des Bischofs Erich von Münster
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3, 2061
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.58 Lauenburg
1520-1564
Enthält: 1520 Oktober. Irrung des Herzogs Magnus mit dem Bischof von Ratzeburg
Enthält: 1527 Januar. Irrung des Herzogs Magnus mit Hamburg und Lübeck wegen Beeinträchtigung der ihm zollpflichtigen Schiffahrt auf der Steckenitz durch Anlegung eines neuen Kanals
Enthält: 1530 Januar. Irrung des Herzogs mit Dänemark wegen Einziehung der Güter des Klosters Reinbeck, wegen des Hauses Tremsbüttel und des Zolles auf der Steckenitz. Verweigerung der Wiederlösung des Schlosses Sachsenhagen durch den Grafen Jobst von Holstein. (Beziehung auf eine Urkunde von 14. Februar 1297.)
Enthält: 1533 Juni - 1534 September. Irrung des Herzogs mit dem Stift Münster wegen Verweigerung der Auszahlung der dem Herzog von dem verstorbenen Bischof, seinem Bruder, vermachten Legate, Vermittlung des Landgrafen
Enthält: 1543 März, April. Haltung Lauenburgs beim Kriege gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Lauenburgische Schuldforderung an Herzog Heinrich. Ankunft des jungen Herzogs Julius von Braunschweig im Lauenburgischen
Enthält: 1557 September. Sendung des Ritters Friedrich Spedt zum Landgrafen
Enthält: 1562 August - November. Siehe Nr. 1306
Enthält: 1563 Juli. Annahme des Christoph Schiefer zum Diener des Herzogs Franz von Lauenburg. Heimbringung der Landgräfin Christine nach Schweden
Enthält: 1564 November. Geleit für die Landgräfin Christine und ihre Brüder auf der Reise zur Hochzeit der Christine mit dem Herzog Adolf von Holstein. Vgl. Nr. 1573
Enthält: 1527 Januar. Irrung des Herzogs Magnus mit Hamburg und Lübeck wegen Beeinträchtigung der ihm zollpflichtigen Schiffahrt auf der Steckenitz durch Anlegung eines neuen Kanals
Enthält: 1530 Januar. Irrung des Herzogs mit Dänemark wegen Einziehung der Güter des Klosters Reinbeck, wegen des Hauses Tremsbüttel und des Zolles auf der Steckenitz. Verweigerung der Wiederlösung des Schlosses Sachsenhagen durch den Grafen Jobst von Holstein. (Beziehung auf eine Urkunde von 14. Februar 1297.)
Enthält: 1533 Juni - 1534 September. Irrung des Herzogs mit dem Stift Münster wegen Verweigerung der Auszahlung der dem Herzog von dem verstorbenen Bischof, seinem Bruder, vermachten Legate, Vermittlung des Landgrafen
Enthält: 1543 März, April. Haltung Lauenburgs beim Kriege gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Lauenburgische Schuldforderung an Herzog Heinrich. Ankunft des jungen Herzogs Julius von Braunschweig im Lauenburgischen
Enthält: 1557 September. Sendung des Ritters Friedrich Spedt zum Landgrafen
Enthält: 1562 August - November. Siehe Nr. 1306
Enthält: 1563 Juli. Annahme des Christoph Schiefer zum Diener des Herzogs Franz von Lauenburg. Heimbringung der Landgräfin Christine nach Schweden
Enthält: 1564 November. Geleit für die Landgräfin Christine und ihre Brüder auf der Reise zur Hochzeit der Christine mit dem Herzog Adolf von Holstein. Vgl. Nr. 1573
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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