Die Gebrüder Werner und Serwais Hennot empfangen von dem Kapitel von Adalbert zu Aachen dessen großen und kleinen Zehnten zu Olne nebst sonstiger Renten und Gefälle auf 12 Jahre für eine jährliche Abgabe von 110 Aachener Gulden (à 6 Mark), mit der Verpflichtung alle Lasten des Kapitels zu tragen und demselben alle drei Jahre die ihm an der Bank von Olne verfallenden Zinsen und Renten einzutreiben, so wie auch vorkommenden Falls des cathefraticum oder obsonium zu zahlen. ”Geben und gesueit im jaire unsers heren Duysent vunffhundert druunddrihsig op den druytzeinden doig des monatz Decembris" Siegel ab