Nr. 1: Übereinkunft vom 1.7.1842 (München) der Staaten des Süddeutschen Münzvereins zum Münzquantum der Jahre 1842-1844. Mitglieder des Süddeutschen Münzvereins sind zu diesem Zeitpunkt: Die Königreiche Bayern und Württemberg, die Großherzogtümer Baden und Hessen, die Herzogtümer Sachsen-Meiningen und Nassau, das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt für die fürstliche Oberherrschaft sowie die Freie Stadt Frankfurt. Nr. 2: Beglaubigte Abschrift vom 2.7.1842 zu der am Vortag erfolgten Unterzeichnung der Übereinkunft (Nr. 1). Beiliegend die Verteilung des Münzquantums auf die einzelnen Staaten. Nr. 3: Beglaubigte Abschrift der Beitrittsurkunde des Fürsten Carl von Hohenzollern-Sigmaringen vom 25.11.1842 und des Fürsten Friedrich Wilhelm Constantin von Hohenzollern-Hechingen zu Nr. 1. Nr. 4: Beglaubigte Abschrift eines Schreibens des Grhzgl.-Hess. Außenministeriums vom 1.8.1842 an das bayerische Außenminsterium: Bitte, die Beitrittserklärung der Landgrafschaft Hessen-Homburg vom 27.7.1842 zur Nr. 1 den übrigen Mitgliedsstaaten beim Austausch der Ratifikationsurkunden bekannt zu machen. Nr. 5: Beglaubigte Abschrift eines Schreibens des Grhzgl.-Hess. Außenministeriums vom 12.12.1842 an das bayerische Außenminsterium, den Beitritt der Landgrafschaft Hessen-Homburg vom 27.7.1842 zu Nr. 1 betreffend. Nr. 6: Beglaubigte Abschrift vom 6.11.1842 (München) des Protokolls zum Austausch der Ratifikationsurkunden am 4.11.1842 in München.
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Nr. 1: Übereinkunft vom 1.7.1842 (München) der Staaten des Süddeutschen Münzvereins zum Münzquantum der Jahre 1842-1844. Mitglieder des Süddeutschen Münzvereins sind zu diesem Zeitpunkt: Die Königreiche Bayern und Württemberg, die Großherzogtümer Baden und Hessen, die Herzogtümer Sachsen-Meiningen und Nassau, das Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt für die fürstliche Oberherrschaft sowie die Freie Stadt Frankfurt. Nr. 2: Beglaubigte Abschrift vom 2.7.1842 zu der am Vortag erfolgten Unterzeichnung der Übereinkunft (Nr. 1). Beiliegend die Verteilung des Münzquantums auf die einzelnen Staaten. Nr. 3: Beglaubigte Abschrift der Beitrittsurkunde des Fürsten Carl von Hohenzollern-Sigmaringen vom 25.11.1842 und des Fürsten Friedrich Wilhelm Constantin von Hohenzollern-Hechingen zu Nr. 1. Nr. 4: Beglaubigte Abschrift eines Schreibens des Grhzgl.-Hess. Außenministeriums vom 1.8.1842 an das bayerische Außenminsterium: Bitte, die Beitrittserklärung der Landgrafschaft Hessen-Homburg vom 27.7.1842 zur Nr. 1 den übrigen Mitgliedsstaaten beim Austausch der Ratifikationsurkunden bekannt zu machen. Nr. 5: Beglaubigte Abschrift eines Schreibens des Grhzgl.-Hess. Außenministeriums vom 12.12.1842 an das bayerische Außenminsterium, den Beitritt der Landgrafschaft Hessen-Homburg vom 27.7.1842 zu Nr. 1 betreffend. Nr. 6: Beglaubigte Abschrift vom 6.11.1842 (München) des Protokolls zum Austausch der Ratifikationsurkunden am 4.11.1842 in München.
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 307
Privileg Q Nr. 45
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Handel >> Süddeutscher Münzverein >> Vereinbarungen zum Münzquantum >> 1842-1844
01.07.1842
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Nr. 1: Lacksiegel und Unterschriften der Bevollmächtigten (für Frankfurt Freiherr von Gise).
Nr. 2: Papiersiegel des bayr. Außenministeriums und Unterschrift des Archivars Christian Hacker.
Nr. 3: Stempel des bayrischen Außenministeriums und Unterschriften des Geheimen Staatssekretärs Gissel und von Paur.
Nr. 4 und 5: Stempel des bayrischen Außenministeriums und Unterschrift des Geheimen Staatssekretärs Gissel.
Nr. 6: Papiersiegel des bayr. Außenministeriums und Unterschrift des Archivars Christian Hacker.
Modi: Nr. 1: Übereinkunft, Ausfertigung.
Nr. 2: Protokoll, beglaubigte Abschrift.
Nr. 3: Beitrittsurkunden, beglaubigte Abschriften.
Nr. 4 und 5: Brief, beglaubigte Abschrift.
Nr. 6: Protokoll, beglaubigte Abschrift.
Nr. 2: Papiersiegel des bayr. Außenministeriums und Unterschrift des Archivars Christian Hacker.
Nr. 3: Stempel des bayrischen Außenministeriums und Unterschriften des Geheimen Staatssekretärs Gissel und von Paur.
Nr. 4 und 5: Stempel des bayrischen Außenministeriums und Unterschrift des Geheimen Staatssekretärs Gissel.
Nr. 6: Papiersiegel des bayr. Außenministeriums und Unterschrift des Archivars Christian Hacker.
Modi: Nr. 1: Übereinkunft, Ausfertigung.
Nr. 2: Protokoll, beglaubigte Abschrift.
Nr. 3: Beitrittsurkunden, beglaubigte Abschriften.
Nr. 4 und 5: Brief, beglaubigte Abschrift.
Nr. 6: Protokoll, beglaubigte Abschrift.
Gise, Friedrich August von: bayer. Außenminister
Karl, Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen
Friedrich Wilhelm Constantin, Fürst von Hohenzollern-Hechingen
Hacker, Christian: Archivar des bayr. Außenministeriums
Süddeutscher Münzverein
Bayern/Königreich
Württemberg/Königreich
Baden/Großherzogtum
Hessen/Großherzogtum
Sachsen-Meiningen/Herzogtum
Nassau/Herzogtum
Schwarzburg-Rudolstadt/Fürstentum
München
Hohenzollern-Sigmaringen/Fürstentum
Hohenzollern-Hechingen/Fürstentum
Hessen-Homburg/Landgrafschaft
Münzwesen
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 PM CEST