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6/17a [Nr. 44]: Der Universitet zu Tüwingen new Erbrecht
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Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) >> 6. Statutenbücher, Statuta (1476-1800) >> Liber erectionis, Privilegiorum, Statutorum, Ordinationum et Conventionum Universitatis Tubingensis
1586
Enthält: S. 977-983 Wie unnd was die Eheleut so ains von dem andrern ohne hinderlassene eheliche kinder, testament oder pact mit todt abgehet von ainander erben sollen.
S. 983-984 Wölcher [sic, welcher] gestalt die Eheleut die gleichwol bey einander nit kinder erborn, eins aber derselben ehegemecht außer vorgehender ehe kinder gezilet hette, und verliesse ainander Succedirn sollen.
S. 984-988 Wie unnd was die Eheleut, so ine stand der Ehe, kinder bey unnd mit ainander erzeugt und sunst usser vorgehender Ehe keine Kinder vorhanden, von einander erben sollen.
S. 988-992 Wie es Zue haltten wan der abgestorben vatter oder mutter, inn die andern Ehe sich begeben, unnd von Letster auch vorgehender Ehe Kinder und ein Weib oder Man verließe.
S. 997-1007 Der Universitet zu Tüwingen new Erbrecht, Tübingen 1589 [Druck].
Akte
Abschrift; Druck S. 997-1007, weitere Abschrift: UAT 6/20, Bl. 27r-31v; Druck: Der Universität zu Tüwingen neu Erbrecht, Tübingen 1589; vgl. Theodor Eisenlohr (Hg.): Die Universitäts-Gesetze bis zum Jahr 1843, Nr. 34, S. 192-193. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Liber erectionis, Privilegiorum, Statutorum, Ordinationum et Conventionum Universitatis Tubingensis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.