Der zwischen dem Erzbischof von Cöln und dem Erwählten von Paderborn, Simon von Lippe, über die Erbauung einer Burg bei Salzkotten ausgebrochene Streit wird durch Vermittlung des Bischofs von Münster und des Abtes von Corvey dahin ausgeglichen, daß Simon die Hoheit des Erzbischofs als Herzogs von Westfalen auch in seinen Landen anerkennt und sich verpflichtet die genannte Burg auf Befehl des Erzbischofs jederzeit abzubrechen, auch bis auf weitere Entscheidung keine neue Burg in seinem Bistum zu bauen; wogegen Conrad in das Bestehen der Burg zu Salzkotten willigt.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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