Quittung der Vormünder und Erben des + Johann Georg Metzel, Bürgermeister zu Bamberg, gegen Kaspar ("Casparus"), Abt des Klosters Michelsberg zu Bamberg, über empfangene 81 1/2 Gulden als Zinsen von 1630 Gulden geliehenem Kapital. - S 1 = Hans Heinrich Schlefeling; S 2 = Johann Thomas Murrmann; S 3 = Johann Steche; S 4 = Wolf Bittel
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Kloster Michelsberg, Urkunden 3847
A 136 Lade 257 Nr. 3126
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg, Urkunden
1659 III 19
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Bamberg
Vermerke: 171 112
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1659
Monat: 3
Tag: 19
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Papier, 4 Siegel aufgedruckt
Vermerke: 171 112
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1659
Monat: 3
Tag: 19
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, dt., Papier, 4 Siegel aufgedruckt
Metzel, Johann Georg, Bamberg
Bamberg, Metzel Johann Georg
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Kaspar Kastner
Bamberg, Kloster Michelsberg
Schlefeling, Hans Heinrich
Murrmann, Johann Thomas
Steche, Johann
Bittel, Wolf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:34 MESZ
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