Jakob Friedrich Hartung, Bürger, des Rats, des Gerichts und Verwalter des Sankt Klaraklosters zu Heilbronn namens Äbtissin und Konvent (Kläger) gegen Hans Philipp Stuthbroch namens der Erben des Müllers zu Nordheim wegen einer Gültsache
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 329 L Bü 175
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 329 L Brackenheim W und G
Brackenheim W und G >> 14. Gerichtsakten >> 14.1 Prozesse erster Instanz vor dem Stadtgericht Brackenheim
(1412, 1653) 1700
Darin:
a) 1653 Februar 14
Johann Lindenschmidt, Müller und Bürger zu Nordheim, und seine Ehefrau Christina verkaufen dem Georg Gerlach von Osselsheim die Mühle zu Nordheim mit Zubehör um 400 Gulden zu genannten Bedingungen. - Zeugen für den Verkäufer: Georg Heimsberger und Jost Schmidt, beide des Gerichts zu Nordheim; für den Käufer: Jakob Neuffer, Bürger zu Dürrenzimmern, und Hans Klockhler, des Rats zu Nordheim,
Abschr. (?)
b) 1412 Mai 25 (Urban)
Edelknecht Konrad von Klingenberg und seine Ehefrau Anna von Sachsenheim verkaufen dem Sankt Klarakloster zu Heilbronn die Mühle und genannte Nutzungen zu Nordheim um 170 Gulden. - Bürgen: Burckhard und Hans von Sachsenheim, Brüder, und Frit von Maysenburg. - Sr.: 1) Konrad von Klingenberg, 2-4) Die Bürgen,
Heilbronn, 8. Mai 1700
begl. Abschr. mit aufgedrücktem Papiersiegel des Notars Johannes Silberrad zu Heilbronn
a) 1653 Februar 14
Johann Lindenschmidt, Müller und Bürger zu Nordheim, und seine Ehefrau Christina verkaufen dem Georg Gerlach von Osselsheim die Mühle zu Nordheim mit Zubehör um 400 Gulden zu genannten Bedingungen. - Zeugen für den Verkäufer: Georg Heimsberger und Jost Schmidt, beide des Gerichts zu Nordheim; für den Käufer: Jakob Neuffer, Bürger zu Dürrenzimmern, und Hans Klockhler, des Rats zu Nordheim,
Abschr. (?)
b) 1412 Mai 25 (Urban)
Edelknecht Konrad von Klingenberg und seine Ehefrau Anna von Sachsenheim verkaufen dem Sankt Klarakloster zu Heilbronn die Mühle und genannte Nutzungen zu Nordheim um 170 Gulden. - Bürgen: Burckhard und Hans von Sachsenheim, Brüder, und Frit von Maysenburg. - Sr.: 1) Konrad von Klingenberg, 2-4) Die Bürgen,
Heilbronn, 8. Mai 1700
begl. Abschr. mit aufgedrücktem Papiersiegel des Notars Johannes Silberrad zu Heilbronn
8 Schr.
Archivale
Gerlach von Osselsheim, Georg
Hartung, Jakob Friedrich
Heimsberger, Georg
Klingenberg, Anna von; Ehefrau des Sifried von Riexingen, ca. 15. Jh.
Klingenberg, Konrad von, Junker
Klockhler, Hans
Lindenschmidt, Christina
Lindenschmidt, Johann, Müller
Mysenburg, Frit von
Neuffer, Jakob
Sachsenheim, Burkhardt von
Sachsenheim, Hans von
Schmidt, Jost
Silberrad, Johannes, Notar
Stuthbroch, Hans Philipp
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Heilbronn HN
Heilbronn HN; St. Klarakloster
Nordheim, HN; Mühlen
Sachsenheim LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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