Graf Ludwig Heinrich v. Solms bekundet, dass er dem Adolf Reinhard v. Nordeck zur Rabenau, zugleich für Georg Balthasar, seinen Bruder, Sohn des v...
Vollständigen Titel anzeigen
1466
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 11 1701-1750
1726 Mai 3, Assenheim
in: Urk.gleichen Datums
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Graf Ludwig Heinrich v. Solms bekundet, dass er dem Adolf Reinhard v. Nordeck zur Rabenau, zugleich für Georg Balthasar, seinen Bruder, Sohn des verstorbenen Johann Balthasar, Georg Philipp und Konrad Eberhard, Söhne des Johann Konrad, Georg Moritz, Sohn des verstorbenen Johann Adolf Reinhard, und Ludwig Balthasar und Philipp, Söhne des verstorbenen Philipp Christoph d.Ä., Georg Ludwig, Sohn des verstorbenen Georg Rudolf, Adolf Reinhard, Sohn des verstorbenen Jost Reinard, sowie Georg Reinhard, Ernst Ludwig, Karl Wilhelm und Friedrich Adolf, Söhne des verstorbenen Johann Heinrich Adam, alle v. Nordeck zur Rabenau, vertreten durch Jakob Ludwig Mogen, hessen-darmstädtischer Regierungs-und Konsistorialsekretär, den Kirchensatz und die Pastorei zu Londorf, die Pastorei und den Zehnten zu Winnerod, den Zehnten zu Bersrod und eine Hube Landes zu Wohnbach zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ