Lehnsreverse über Haus, Hof und eine Hube Land zu Körle
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F 27 A, 68/25
F 27 A, Abt. 68 Nr. 23
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 19 Körle
1589-1817
Enthält: Ludwig Worst zu Körle, 1589
Enthält: Hans Lotz zu Körle, 1612, 1615 nebst Lehnsbriefen
Enthält: Lehnsbrief für Hans Matthias zu Körle, 1667
Enthält: Hans Georg Beltz und Lorentz Wagner zu Körle, 1695
Enthält: Heinrich Reuter und Hans Curt Pfeiffer zu Körle, 1698
Enthält: Johannes Ziliax und Hans Curt Pfeiffer zu Körle, 1709
Enthält: Hans Georg Pfeiffer und Hans Curts Sohn, und Heinrich Reuter, Johann Ziliax' Schwiegersohn, beide zu Körle, 1724
Enthält: Johann Heinrich Nöding und Heinrich Reutter zu Körle, 1735
Enthält: Johann Conrad Nöding und Heinrich Reuter zu Körle, 1746
Enthält: Johannes Leuchter und Heinrich Wegelin zu Körle, 1777
Enthält: Elisabeth, Conrad Nödings Witwe, und Heinrich Reuter zu Körle, 1751
Enthält: Johannes Leuchter und Heinrich Reuter zu Körle, 1765
Enthält: Johannes Leuchter zu Lobenhausen und Heinrich Reuter zu Körle, 1753
Enthält auch: Berichte des Amtsvogts Johann Philipp Arnold zu Melsungen über Veränderungen der Lehnsträger nach dem Abzug von Lorentz Wagner nach Melgershausen im Amt Felsberg, 1699 und über einen ungenutzten Bauplatz, 1711
Enthält auch: Bericht des Amtsvogts Duncker zu Melsungen in Betreff der Uneinigkeit mit von Dalwigk wegen des Zehnten zu Körle, 1736
Darin auch: Heinrich Wegelin, Adam Zülch und Christoph Metz über ein Viertel einer Wiese in der Milmischen, 1783
Darin auch: Adam Weydeling, Johannes Jülich und Johannes Metz zu Körle über ein Stück Wiese in der Milmischen, 1817
Enthält: Hans Lotz zu Körle, 1612, 1615 nebst Lehnsbriefen
Enthält: Lehnsbrief für Hans Matthias zu Körle, 1667
Enthält: Hans Georg Beltz und Lorentz Wagner zu Körle, 1695
Enthält: Heinrich Reuter und Hans Curt Pfeiffer zu Körle, 1698
Enthält: Johannes Ziliax und Hans Curt Pfeiffer zu Körle, 1709
Enthält: Hans Georg Pfeiffer und Hans Curts Sohn, und Heinrich Reuter, Johann Ziliax' Schwiegersohn, beide zu Körle, 1724
Enthält: Johann Heinrich Nöding und Heinrich Reutter zu Körle, 1735
Enthält: Johann Conrad Nöding und Heinrich Reuter zu Körle, 1746
Enthält: Johannes Leuchter und Heinrich Wegelin zu Körle, 1777
Enthält: Elisabeth, Conrad Nödings Witwe, und Heinrich Reuter zu Körle, 1751
Enthält: Johannes Leuchter und Heinrich Reuter zu Körle, 1765
Enthält: Johannes Leuchter zu Lobenhausen und Heinrich Reuter zu Körle, 1753
Enthält auch: Berichte des Amtsvogts Johann Philipp Arnold zu Melsungen über Veränderungen der Lehnsträger nach dem Abzug von Lorentz Wagner nach Melgershausen im Amt Felsberg, 1699 und über einen ungenutzten Bauplatz, 1711
Enthält auch: Bericht des Amtsvogts Duncker zu Melsungen in Betreff der Uneinigkeit mit von Dalwigk wegen des Zehnten zu Körle, 1736
Darin auch: Heinrich Wegelin, Adam Zülch und Christoph Metz über ein Viertel einer Wiese in der Milmischen, 1783
Darin auch: Adam Weydeling, Johannes Jülich und Johannes Metz zu Körle über ein Stück Wiese in der Milmischen, 1817
Sachakte
„Das Wort Hufe [oder Hube] bezeichnet ein landwirthschaftliches Gut, welches mit einem Pfluge bestellt werden kann und demnach der Arbeitskraft einer Familie entspricht.“ (Georg LANDAU: Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung, Hamburg/Gotha 1854, S. 4) Die Fläche wurde vom 9. bis ins 19. Jahrhundert in der Regel auf rund 30 Morgen veranschlagt (1 Morgen = 2500 bis 3500 m²).
Moderschaden, 16.10.2013
Moderschaden, 16.10.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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