Bürgerrechtsverleihung an den Tünchergesellen Conrad Hock, Verehelichung mit Anna Margaretha, geb. Nees, 1859, Wiederverehelichung mit der Bierbrauerstochter Eva, geb. Geiger, aus Klingenberg, 1873
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SSAA, AM 4280
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1855, 1873, 1903
Enthält auch: Drei Rechnungen für den 70. Geburtstag, 1903, die der Aschaffenburger Stadtmagistrat bezahlt
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Edition: Hessen-K. - Frankfurt / Main
Buchstabe: H
Name Antragsteller: Hock Conrad
Buchstabe: H
Name Antragsteller: Hock Conrad
Geiger Eva (*1850 in Klingenberg) - 2. Ehefrau des AS
Hock Adam (*1860) - Sohn AS
Hock Anna Maria (*1877) - Tochter AS
Hock Carl Bruno (*1879) - Sohn AS
Hock Elisabetha (*1863) - Tochter AS
Hock Eva (1864 - 1868) - Verstorbenes Kind AS
Hock Heinrich (*1868) - Sohn AS
Hock Helena Katharina (*1882) - Tochter AS
Hock Johann Otto (*1862) - Sohn AS
Hock Joseph (*+1866) - Verstorbenes Kind AS
Hock Joseph Ludwig (*+1867) - Verstorbenes Kind AS
Hock Margaretha Barbara (*1874) - Tochter AS
Hock Mathilde (*+1881) - Verstorbenes Kind AS
Hock Theresia (*1879 ?) ? - Tochter AS
Kissingen 1890 ca. - Spenglermeister A. Vay - Zielort der Tochter 2
Klingenberg - Geburtsort der 2. Ehefrau (*1850)
Marktheidenfeld 1900 ca. - Notar Hock - Zielort der Tochter 3
München 1898 - Adam August Hock (*1860) - Zielort des Sohnes 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ