Vereinigt Geschick gevierte Fundgrube samt Neues Glück Fundgrube, ab 1846 Vereinigt Geschick samt Neues Glück Fundgrube, ab 1853 Vereinigt Geschick Fundgrube, ab 1866 Vereinigt Geschick Erbstolln, am Ziegelberg bei Geyer, Bd.2
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 537 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 21. V >> 21.2. V - weitere Gruben
1845 - 1874, 1887 - 1891
Enthält u.a.: Lossagung sämtlicher gevierter Lehn und neuerliche Mutung auf streichendes Feld.- Tod des Steigers Johann Traugott Graupner, Einsetzung von dessen Bruder Louis Graupner als Steigerdienstversorger.- Beschwerde des Spinnereibesitzers Adolph Höffer aus Tannenberg wegen der Anlegung von Sandgruben bei seinem Grundstück.- Bodensenkungen in der Habergasse und auf dem Julienschacht.- Ungenehmigter Sandschachtbetrieb des Gastwirtes Riedel beim Schmidhuber Schacht.- Wiederaufbau des abgebrannten Huthauses an neuer Stelle vor dem Stollnmundloch.- Denunziation gegen den Steigerversorger Graupner wegen angeblicher Veruntreuungen.- Auflösung der Sächsischen Eisencompagnie.- Tagebruch auf der Straße von Geyer nach Jahnsbach.- Arbeitsverweigerung von Bergleuten wegen zu geringer Löhne.- Verwertung der von den Gruben Roter Hirsch Fundgrube am Ziegelberg, Weißer Hirsch Fundgrube am Zinnberg, Andreas, Osterlamm und Alte Hoffnung hinterlassenen alten Eisensteinhaufen.- Niederbringung von zwei Wetterschächten auf den tiefen Stolln.- Fristhaltung.- Lossagung.- Sicherung des Vereinigt Geschick Stollns durch Mauerung.- Verkauf des Vereinigt Geschick Erbstolln und der Wasserrrechte an Obersteiger Louis Graupner.- Abtretung an die Königin Marienhütte.- Überlassung der Wasserrechte an Gustav Zschierlich zur Errichtung eines Pochwerkes am Fuchsschwanz bei Obergeyer.- Tagebruch auf dem Vereinigt Geschick Erbstolln.
darin: : Bl. 137: Lithographierter Briefbogen der Königin Marienhütte, 1857.
darin: : Bl. 137: Lithographierter Briefbogen der Königin Marienhütte, 1857.
Prov.: Bergamt Geyer mit Ehrenfriedersdorf
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ
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