Mitgliederwahlen der Abteilung Literatur
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AdK-W 66-d
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1971 - 1972
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Zuwahlprotokolle vom 29. April 1971 (Bl. 32) und 24. April 1972 (Bl. 1) 1971: - Wahlvorschläge: Günther Anders, Pierre Bertaux, Eugen Gomringer - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Günther Anders, Pierre Bertaux, Eugen Gomringer (Bl. 32) - Begründung Wahlvorschlag für Günther Anders und Pierre Bertaux von Hans Mayer (Bl. 46/47) - Begründung Wahlvorschlag für Eugen Gomringer von Ernst Jandl (Bl. 48-50) 1972: - Wahlvorschläge: Rudolf Hartung, Alexander Kluge, John Christopher Middleton - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Rudolf Hartung, Alexander Kluge (Bl. 1) - Zuwahl zum außerordentlichen Mitglied: John Christopher Middleton (Bl. 1) - Begründung Wahlvorschlag für Rudolf Hartung von Franz Tumler (Bl. 2/2a) - Begründung Wahlvorschlag für Franz Mon von Walter Höllerer (Bl. 6/7) - Begründung Wahlvorschlag für John Middleton von Ernst Jandl (Bl. 18-21)
50 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3192 IV -2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ