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Ankunft fremder Herrschaften
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Enthält u. a.: Rückkehr des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg von Prag nach Dresden, 19. November 1652 (Bl. 1).- Fourierzettel (Bl. 2).- Ausritt zur Abholung und Einzug (Bl. 4, 7).- Salven (Bl. 10).- Ankunft des Herzogs Franz Carl von Sachsen, Engern und Westfalen, Juli 1657 (Bl. 13).- Ankunft der italienischen Fürsten Don Francisco Maria und Don Carlo Salviati, Dezember 1657 (Bl. 15).- Ankunft des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg in Lichtenburg, Dezember 1657 (Bl. 17).- Fourierzettel (Bl. 18, 25).- Begleitung und Bedienung von Jüterbog nach Lichtenburg (Bl. 22).- Unterkunft (Bl. 26).- Ausritt und Einzug (Bl. 34b, 36).- Diarium, 1. - 5. Dezember (Bl. 39b).- Verteilung der Trinkgelder des Kurfürsten in Höhe von 200 Talern (Bl. 46).- Attestat für die Erben des Hofkommissars Beyer (Bl. 48).- Vorbereitungen für die vermutete, nicht erfolgte Ankunft des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg in Dresden, 1660 (Bl. 50).- Ankunft des Herzogs Maximilian Philipp Hieronymus von Bayern-Leuchtenberg in Dresden, Juli 1663 (Bl. 61).- Auszug aus dem Kalender (Bl. 61b).- Jagd am Untergehege auf den Blasewitzer Feldern (Bl. 63).- Ankunft des Landgrafen Wilhelm Christoph von Hessen-Homburg (Landgraf von Bingenheim), Juli 1665 (Bl. 68).- Ankunft Cosimos III. de’ Medici, Großprinz von Toskana, in Dresden,1668 (Bl. 72).- Fourierzettel (Bl. 73).- Journal, 5. - 15. März 1668 mit Beschreibung des Zeremoniells (Bl. 74b).- Aus den kurfürstlichen Hofämtern an den Prinzen übersandte Lebensmittel (Bl. 86).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.