Nr. 1: Beilage vom 22.3.1815 zum Testament des Handelsmannes Johann Friedrich Städel vom 15.3.1815 (31 Legate an verschiedene Personen). Nr. 2. Beilage vom 28.3.1815 (Inventar, Legat an Dr. Johann Georg Grambs) und vom 1.7.1815 (Legate an die Kinder erster Ehe des Samuel Friedrich Osterrieth und an Johann Adam Herrmann Dick sowie Einsetzung von Carl Ferdinand Kellner als Administrator an Stelle des verstorbenen Carl Städel). Nr. 3: Beilage vom 30.10.1815 (Legat an Philipp Nicolaus Schmidt). Nr. 4: Beilage vom 4.6.1816 (Legate an seine Handlungsdiener Gottfried Köcher und Johann Gottfried Jäger).
Vollständigen Titel anzeigen
Nr. 1: Beilage vom 22.3.1815 zum Testament des Handelsmannes Johann Friedrich Städel vom 15.3.1815 (31 Legate an verschiedene Personen). Nr. 2. Beilage vom 28.3.1815 (Inventar, Legat an Dr. Johann Georg Grambs) und vom 1.7.1815 (Legate an die Kinder erster Ehe des Samuel Friedrich Osterrieth und an Johann Adam Herrmann Dick sowie Einsetzung von Carl Ferdinand Kellner als Administrator an Stelle des verstorbenen Carl Städel). Nr. 3: Beilage vom 30.10.1815 (Legat an Philipp Nicolaus Schmidt). Nr. 4: Beilage vom 4.6.1816 (Legate an seine Handlungsdiener Gottfried Köcher und Johann Gottfried Jäger).
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 417
Privileg Q Nr. 24
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Innerstädtische Verträge >> Sonstiges
1815 - 1816
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Nr. 1: Lacksiegel und Unterschrift Städels und des Notars Carl Wilhelm Cordier.
Nr. 2-4: Unterschrift Städel.
Nr. 2-4: Unterschrift Städel.
Städel, Johann Friedrich: Handelsmann
Cordier, Karl Wilhelm: Notar
Grambs, Johann Georg
Osterrieth, Samuel Friedrich
Dick, Johann Adam Hermann
Städel, Karl
Köcher, Gottfried
Jäger, Johann Gottfried
Schmidt, Philipp Nikolaus
Städelsches Kunstinstitut
Testament
Stiftung
Legat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ