Lokale Agenda 21 Arbeitsgruppe "Soziales" (Bestand)
Show full title
SN 065
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> SN: Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Findbuch: 37 Archiveinheiten (1994-2011) enthält v.a.: Interne Organisation und Angebote; Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit; Plakate, Handzettel und Hinweisschilder bei Veranstaltungen
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen der Lokalen Agenda Arbeitsgruppe "Soziales" Sankt Augustin wurden dem Stadtarchiv am 22.4.2009 (Accession 2009/035), 8.6.2009 (Accession 2009/043) und 13.7.2009 (Accession 2009/056) von der Leiterin Gisela Albrecht übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen.1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand 28 Archiveinheiten der Jahre 1994 bis 2009. Der Bestand wurde im August 2009 von Judith Holz unter Mitarbeit von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 8.1 verzeichnet.1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassiert wurden lediglich Plakate, die mehrfach im Bestand enthalten waren.1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVEAbgaben an andere Bestände oder Archive wurden nicht gemacht.1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNGDer Erhaltungszustand der Archivalien ist insgesamt gut. Schmutz und Schimmel spielen keine Rolle. Konservatorische Probleme werden langfristig die säurehaltigen Papiere verursachen. Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich.Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen. Mappen und Hüllen wurden vorerst beibehalten, lediglich Stehordner wurden entfernt und die Papiere in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Kartons umgebettet.2 ENTWICKLUNG DER ARBEITSGRUPPEDie Arbeitsgruppe "Soziales" wurde im Jahr 2001 gegründet. Die Leitung der Gruppe obliegt seitdem Gisela Albrecht, die die Arbeit auch mit anderen sozial engagierten Gruppen im Stadtgebiet vernetzt. 3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 KLASSIFIKATIONDie Archiveinheiten wurden zur besseren Übersicht in mehrere Klassifikationsgruppen eingeteilt, die zwischen 6 und 13 Archiveinheiten umfassen.3.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 65" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Zeitliche Lücken wurden nur berücksichtigt , soweit sie mindestens fünf Jahre umfassen. Vor- bzw. Nachlaufzeiten finden sich als zusätzliche Angaben in Klammern. Bei Schätzungen wurden eckige Klammern verwendet. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst in der Regel den Zeitraum ihrer Entstehung.Darunter wurde der Titel gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt.Es kam sowohl die einfache als auch die um Vermerke erweiterte Verzeichnung zur Anwendung.Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:Enthält: für die Auflistung des gesamten Akteninhalts;Enthält unter anderem (u.a.): für die Hervorhebung besonderer Einzelstücke;Enthält vor allem (v.a.): für die Hervorhebung des inhaltlichen Schwerpunktes;Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes3.3 NUTZUNG UND SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin in ihrer jeweils geltenden Fassung. Für Unterlagen, die nicht von vornherein zur Veröffentlichung gedacht waren, gelten nach den Bestimmungen des Archivvertrags die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes Nordrhein-Westfalen analog. Demnach sind Unterlagen, die von vornherein zur Veröffentlichung gedacht waren, 30 Jahre nach Entstehung für die allgemeine Nutzung gesperrt. Soweit es sich um primär personenbezogenes Schriftgut handelt, beträgt die Sperrfrist 10 Jahre nach Tod bzw. 100 Jahre nach Geburt der betroffenen Person. Vor Ablauf dieser Sperrfristen sind die Unterlagen nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Bestandgebers zugänglich.3.4 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 65/21". 3.5 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEErgänzende Bestände bzw. Literatur gibt es derzeit nicht.Sankt Augustin, im September 2009 Judith Holz
Vorwort: 1 BESTANDSGESCHICHTE1.1 ZUGANG IN DAS STADTARCHIVDie Unterlagen der Lokalen Agenda Arbeitsgruppe "Soziales" Sankt Augustin wurden dem Stadtarchiv am 22.4.2009 (Accession 2009/035), 8.6.2009 (Accession 2009/043) und 13.7.2009 (Accession 2009/056) von der Leiterin Gisela Albrecht übergeben. Ein Archivvertrag wurde geschlossen.1.2 ORDNUNG UND VERZEICHNUNGIm Einzelnen enthält der Bestand 28 Archiveinheiten der Jahre 1994 bis 2009. Der Bestand wurde im August 2009 von Judith Holz unter Mitarbeit von Michael Korn geordnet und mittels des Programms Augias-Archiv 8.1 verzeichnet.1.3 WERTERMITTLUNG UND KASSATIONKassiert wurden lediglich Plakate, die mehrfach im Bestand enthalten waren.1.4 ABGABEN AN ANDERE BESTÄNDE BZW. ARCHIVEAbgaben an andere Bestände oder Archive wurden nicht gemacht.1.5 ERHALTUNGSZUSTAND, TECHNISCHE BEHANDLUNG UND LAGERUNGDer Erhaltungszustand der Archivalien ist insgesamt gut. Schmutz und Schimmel spielen keine Rolle. Konservatorische Probleme werden langfristig die säurehaltigen Papiere verursachen. Restaurierungsmaßnahmen sind derzeit nicht erforderlich.Die Unterlagen wurden in ihrem Ursprungszustand belassen. Mappen und Hüllen wurden vorerst beibehalten, lediglich Stehordner wurden entfernt und die Papiere in säurefreie, alterungsbeständige und mit Calciumcarbonat gepufferte Kartons umgebettet.2 ENTWICKLUNG DER ARBEITSGRUPPEDie Arbeitsgruppe "Soziales" wurde im Jahr 2001 gegründet. Die Leitung der Gruppe obliegt seitdem Gisela Albrecht, die die Arbeit auch mit anderen sozial engagierten Gruppen im Stadtgebiet vernetzt. 3 AUFBAU DES FINDBUCHES3.1 KLASSIFIKATIONDie Archiveinheiten wurden zur besseren Übersicht in mehrere Klassifikationsgruppen eingeteilt, die zwischen 6 und 13 Archiveinheiten umfassen.3.2 AUFBAU DER ANGABEN ZU DEN JEWEILIGEN ARCHIVEINHEITENDie Angaben zu den einzelnen Archiveinheiten beginnen mit der Signatur (Bestandskürzel "SN 65" sowie laufender Nummer). Ferner wird die jeweilige Laufzeit angegeben. Zeitliche Lücken wurden nur berücksichtigt , soweit sie mindestens fünf Jahre umfassen. Vor- bzw. Nachlaufzeiten finden sich als zusätzliche Angaben in Klammern. Bei Schätzungen wurden eckige Klammern verwendet. Die Laufzeit der Archiveinheiten umfasst in der Regel den Zeitraum ihrer Entstehung.Darunter wurde der Titel gesetzt, der den Inhalt der Archiveinheiten wiedergibt.Es kam sowohl die einfache als auch die um Vermerke erweiterte Verzeichnung zur Anwendung.Ergänzt werden können die Titel durch folgende Vermerke:Enthält: für die Auflistung des gesamten Akteninhalts;Enthält unter anderem (u.a.): für die Hervorhebung besonderer Einzelstücke;Enthält vor allem (v.a.): für die Hervorhebung des inhaltlichen Schwerpunktes;Darin: für inhaltlich oder formal Abweichendes3.3 NUTZUNG UND SPERRFRISTENDie Benutzung der hinterlegten Archivalien durch dritte richtet sich nach der Benutzungsordnung des Stadtarchivs Sankt Augustin in ihrer jeweils geltenden Fassung. Für Unterlagen, die nicht von vornherein zur Veröffentlichung gedacht waren, gelten nach den Bestimmungen des Archivvertrags die allgemeinen Sperrfristen des Archivgesetzes Nordrhein-Westfalen analog. Demnach sind Unterlagen, die von vornherein zur Veröffentlichung gedacht waren, 30 Jahre nach Entstehung für die allgemeine Nutzung gesperrt. Soweit es sich um primär personenbezogenes Schriftgut handelt, beträgt die Sperrfrist 10 Jahre nach Tod bzw. 100 Jahre nach Geburt der betroffenen Person. Vor Ablauf dieser Sperrfristen sind die Unterlagen nur nach ausdrücklicher Genehmigung des Bestandgebers zugänglich.3.4 ZITIERWEISEZu zitieren sind die Archiveinheiten unter Voranstellung des Archivs mit Angabe der entsprechenden Signatur, z.B. "Stadtarchiv Sankt Augustin, SN 65/21". 3.5 WEITERFÜHRENDE LITERATUR UND ERGÄNZENDE BESTÄNDEErgänzende Bestände bzw. Literatur gibt es derzeit nicht.Sankt Augustin, im September 2009 Judith Holz
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 11:08 AM CEST