Nachlass Otto Oeters (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Objekt beim Datenpartner
N 051
Landeskirchliches Archiv Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> Landeskirchliches Archiv >> N - Nachlässe
1921-[1950]
Bestandsgeschichte: Otto Franz Johann Oeters wurde am 30. Juni 1878 in Stade als Sohn eines Kaufmanns geboren. Er empfing seine Ordination am 23. März 1907 und trat im selben Jahr seine erste Pastorenstelle in Ihlienworth an; dieses Amt hatte er bis 1910 inne. Danach amtierte er bis 1930 in Hemelingen und anschließend bis 1949 in Groß Goltern. Er verstarb am 23. Februar 1958 in Göttingen.
Der angereicherte Teilnachlass, den das landeskirchliche Archiv [1961] erhalten hat, wurde im Februar 2011 im Rahmen eines Praktikums geordnet und verzeichnet.
Er enthält neben persönlichen Dokumenten und Korrespondenz mit seinen Söhnen Otto (*1.10.1911) und Ernst auch eine umfangreiche Sammlung an Notizen, Gedankenfragmenten und Aufsatzentwürfen zu religiösen, ethischen, philosophischen und (heimat-)geschichtlichen Themen sowie Laienspieltexte und persönliche Photographien.
Der Bestand ist uneingeschränkt nutzbar.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
Der angereicherte Teilnachlass, den das landeskirchliche Archiv [1961] erhalten hat, wurde im Februar 2011 im Rahmen eines Praktikums geordnet und verzeichnet.
Er enthält neben persönlichen Dokumenten und Korrespondenz mit seinen Söhnen Otto (*1.10.1911) und Ernst auch eine umfangreiche Sammlung an Notizen, Gedankenfragmenten und Aufsatzentwürfen zu religiösen, ethischen, philosophischen und (heimat-)geschichtlichen Themen sowie Laienspieltexte und persönliche Photographien.
Der Bestand ist uneingeschränkt nutzbar.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
0,3 lfd. M.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:47 MESZ
Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
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