Forstamt Odenheim (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 392 Odenheim
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Forstämter >> Odenheim
1787-1975
Überlieferungsgeschichte
Erste Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Odenheim kamen bereits zu Ende des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform wurde das Staatliche Forstamt Odenheim bereits in der Mitte der 1970er Jahre aufgelöst und im wesentlichen mit dem Forstamt Bruchsal vereinigt. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1891-37, 392 Zugang 1980-33, 392 Zugang 1980-67 Nr. 157, 392 Zugang 1991-30, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-120, 392 Zugang 2005-144, 442 Zugang 2004-103 und 392 Zugang 2011-34 neu gebildet.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält einige wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereichen dokumentiert. Daneben finden sich auch Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Gochsheim, Langenbrücken, Menzingen, Mingolsheim, Münzesheim, Oberacker, Oberöwisheim, Odenheim, Östringen, Stettfeld, Tiefenbach, Ubstadt, Waldangelloch und Zeuternüberliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält einige wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereichen dokumentiert. Daneben finden sich auch Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Gochsheim, Langenbrücken, Menzingen, Mingolsheim, Münzesheim, Oberacker, Oberöwisheim, Odenheim, Östringen, Stettfeld, Tiefenbach, Ubstadt, Waldangelloch und Zeuternüberliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. Erste Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Pfalzgrafenweiler kamen bereits zu Ende des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform wurde das Staatliche Forstamt Odenheim bereits in der Mitte der 1970er Jahre aufgelöst und im wesentlichen mit dem Forstamt Bruchsal vereinigt. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1891-37, 392 Zugang 1980-33, 392 Zugang 1980-67 Nr. 157, 392 Zugang 1991-30, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-120, 392 Zugang 2005-144, 442 Zugang 2004-103 und 392 Zugang 2011-34 neu gebildet. Dr. Jürgen Treffeisen (Januar 2014)
Erste Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Odenheim kamen bereits zu Ende des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform wurde das Staatliche Forstamt Odenheim bereits in der Mitte der 1970er Jahre aufgelöst und im wesentlichen mit dem Forstamt Bruchsal vereinigt. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1891-37, 392 Zugang 1980-33, 392 Zugang 1980-67 Nr. 157, 392 Zugang 1991-30, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-120, 392 Zugang 2005-144, 442 Zugang 2004-103 und 392 Zugang 2011-34 neu gebildet.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält einige wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereichen dokumentiert. Daneben finden sich auch Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Gochsheim, Langenbrücken, Menzingen, Mingolsheim, Münzesheim, Oberacker, Oberöwisheim, Odenheim, Östringen, Stettfeld, Tiefenbach, Ubstadt, Waldangelloch und Zeuternüberliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes.
Vorbemerkung: Der Bestand enthält einige wenige allgemeine Unterlagen zur Verwaltung des Forstamtes. Die Verwaltung des Staatswaldes ist durch alle Aufgabenbereichen dokumentiert. Daneben finden sich auch Unterlagen zum Staatswald. Die Betreuung des Körperschaftswaldes ist durch Unterlagen zu den Gemeindewäldern Gochsheim, Langenbrücken, Menzingen, Mingolsheim, Münzesheim, Oberacker, Oberöwisheim, Odenheim, Östringen, Stettfeld, Tiefenbach, Ubstadt, Waldangelloch und Zeuternüberliefert. Einige wenige Akten widmen sich der Betreuung des Privatwaldes. Erste Unterlagen des Staatlichen Forstamtes Pfalzgrafenweiler kamen bereits zu Ende des 19. Jahrhunderts in das Generallandesarchiv Karlsruhe. Im Zuge der Verwaltungsreform wurde das Staatliche Forstamt Odenheim bereits in der Mitte der 1970er Jahre aufgelöst und im wesentlichen mit dem Forstamt Bruchsal vereinigt. Der Bestand wurde mit Akten aus den ehemaligen Beständen 392 Zugang 1891-37, 392 Zugang 1980-33, 392 Zugang 1980-67 Nr. 157, 392 Zugang 1991-30, 392 Zugang 2004-56, 392 Zugang 2004-120, 392 Zugang 2005-144, 442 Zugang 2004-103 und 392 Zugang 2011-34 neu gebildet. Dr. Jürgen Treffeisen (Januar 2014)
566 Unterlagen
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
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- Forstämter (Archival tectonics)
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