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Reifeprüfungen 1964 [Akten]
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Enthält: Übersicht über die Vorzeugnisse und die Prüfungsleitungen; Übersicht über die den Reifeprüflingen während ihres Besuchs der obersten Klassen erteilten Zeugnisse; Niederschrift über die mündliche Prüfung; Niederschrift über die schriftliche Prüfung; Vorschläge für die schriftliche Reifeprüfung in Deutsch, Mathematik, Lateinisch, Griechisch, Sport und Französisch; Verzeichnis aller Schüler; Gutachten über die Schüler; Niederschrift über die Turnprüfung Herbst 1963 und Ostern 1964; Lebensläufe der Schüler
Akten
Baumann, Franz Josef
Bormann, Detlef
Brunner, Curt
de Bruyn, Günter
Fellinger, Helmut
Funken, Heinz Josef
Hensel, Karl
Kerl, Pitt Achim
Kottmann, Lutz
Lenders, Erich
Lueb, Klaus
Meier, Axel
Moerschen, Udo
Neuenhofen, Helmut
Paulus, Claus Alexander
Paulus, Udo
Reich, Winfried
Rohling, Georg
Schaffrath, Hans Ulrich
Scheerers, Norbert
Strotmann, Klaus Dirk
Stüttgen, Johannes
Thissen, Hans Wolfgang
Wosnik, Hans Otto
Zimmermann, Gerhart
Bahnen, Heinrich
Berger, Josef
Bieler, Rolf Michael
Breuers, Manfred
Didden, Ulrich
Eicker, Gert
Fenners, Reinhard
Finger, Stephan
Fitzen, Werner
Hagedorn, Bernd
Händly, Wolfgang
Hrabowski, Peter Paul
Jürissen, Dietrich
Knieschewski, Elmar
König, Gerhard
Naphausen, Bernd
Schürgers, Alexander
Tappiser, Rolf
Tendyck, Roland
Thomas, Folker
Viehoff, Georg
Wolf, Horst
Beckers, Gerd
Berger, Wolfgang
Dörnhaus, Gert
Dreyer, Günter
Engelke, Wolf Dietmar
Glück, Klaus
Goertz, Werner
Gumpert, Volker
Hammes, Walter
Jennrich, Helmuth
Klopp, Rainer
Krienen, Peter
Laupichler, Wolfgang
Lingen, Peter Ralf
Meyer, Wolfgang
Philips, Gerd
Schroers, Norbert
Schütz, Walter
Thelen, Horst
Werner, Otto
Wessel, Jürgen
Ziesmer, Karl Hubert
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.