Zentralvorstandssitzungen: Bd. 16
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 40/41
5/277/795
BArch DY 40 IG Eisenbahn
IG Eisenbahn >> DY 40 IG Eisenbahn >> Zentralvorstand >> Zentralvorstandssitzungen
1954
Enthält:
16. Zentralvorstandssitzung vom 13. - 14. Mai 1954 in Berlin.- 17. Zentralvorstandssitzung vom 18. - 19. Aug. 1954 in Berlin
Enthält:
Referat Koll. Niendorf "Kampf der deutschen Eisenbahner gegen EVG und Remilitarisierung um die Einheit Deutschlands"; Bericht des Bezirksvorstandes Dresden über die Verwirklichung der Ministerratsverordnung vom 10. Dez. 1953 im Bezirk Dresden und die Erfahrungen beim Abschluss des BKV 1954 sowie die Organisierung der Massenkontrolle zum BKV; Stellungnahme des Sekretariats des ZV zum Bericht des BV Dresden; Bericht der Mandatsprüfungskommission; Referat Koll. Seeger "Die Erfolge der Eisenbahner unter der Arbeiter- und Bauernmacht und die Aufgaben der IG Eisenbahn zur Vorbereitung und Durchführung der Volkskammerwahlen am 17. Okt. 1954"
16. Zentralvorstandssitzung vom 13. - 14. Mai 1954 in Berlin.- 17. Zentralvorstandssitzung vom 18. - 19. Aug. 1954 in Berlin
Enthält:
Referat Koll. Niendorf "Kampf der deutschen Eisenbahner gegen EVG und Remilitarisierung um die Einheit Deutschlands"; Bericht des Bezirksvorstandes Dresden über die Verwirklichung der Ministerratsverordnung vom 10. Dez. 1953 im Bezirk Dresden und die Erfahrungen beim Abschluss des BKV 1954 sowie die Organisierung der Massenkontrolle zum BKV; Stellungnahme des Sekretariats des ZV zum Bericht des BV Dresden; Bericht der Mandatsprüfungskommission; Referat Koll. Seeger "Die Erfolge der Eisenbahner unter der Arbeiter- und Bauernmacht und die Aufgaben der IG Eisenbahn zur Vorbereitung und Durchführung der Volkskammerwahlen am 17. Okt. 1954"
Industriegewerkschaft Eisenbahn, 1946-1963
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ