Protokoll Nr. 111/89.- Umlauf am 18. Oktober 1989: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/60092
DY 30/J IV 2/3/4453
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4453 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4885 Beschlussauszüge: DY 30/5693 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 46. Sitzung der Gemischten Kommission DDR - UdSSR (Mitte Oktober) - 2. Beschluß über Vorschläge und Maßnahmen zur Erhöhung der Wirksamkeit und Effektivität des Systems der Wirtschaftsausschüsse und Gemeinsamen Kommissionen für die Beziehungen der DDR zu Entwicklungsländern - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Chemie der Staatlichen Plankommission - J. Richter - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Finanzbilanz des Staates im Ministerium der Finanzen - Korn/Lösch - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK der SED - Flache/Weigelt - 6. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 7. Februar 1989 - Einsatz der Genossin Bärbel Jung als Sekretär des Bundesvorstandes des DFD - 7. Konsultation beim ZK der KPTsch durch eine Delegation der Abteilung Volksbildung des ZK der SED in der Zeit vom 6. - 10. November 1989 - 8. Teilnahme einer Delegation des DTSB der DDR am 23. Kongreß und der Generalversammlung der Weltvereinigung internationaler Sportföderationen (GAISF) vom 18. - 21. Oktober 1989 in Budapest (UVR) - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz vom 6. - 10. November 1989 nach den Niederlanden - 10. Reise des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Dr. Heinz-Dieter Winter, zu Konsultationen in die Bundesrepublik Nigeria, die Volksrepublik Kongo, die Republik Kamerun und die Republik Zaire in der Zeit vom 2. - 11. November 1989 - 11. Teilnahme der Genossen Prof. Dr. Rolf Richter, Dr. sc. Horst Klein und Dr. Elfriede Lewerenz an einem Historikerkolloquium vom 1. - 4. November 1989 in Bochum/BRD - 12. Veranstaltungsplan des Palastes der Republik für das Planjahr 1990 - 13. Bewerbungen zur Übernahme von internationalen Meisterschaften, Kongressen und Tagungen im Zeitraum 1990 - 1995 durch Sportverbände der DDR - 14. Vorbereitung und Durchführung der Intergrafik 90 - 15. Druck der Persischübersetzung des 2. Teils vom 3. Band "Das Kapital" von Karl Marx - 16. Auszeichnung der Genossin Hella Bünger - 17. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der Sozialistischen Republik Vietnam vom 7. - 30. Januar 1990
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4453 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4885 Beschlussauszüge: DY 30/5693 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. 46. Sitzung der Gemischten Kommission DDR - UdSSR (Mitte Oktober) - 2. Beschluß über Vorschläge und Maßnahmen zur Erhöhung der Wirksamkeit und Effektivität des Systems der Wirtschaftsausschüsse und Gemeinsamen Kommissionen für die Beziehungen der DDR zu Entwicklungsländern - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Chemie der Staatlichen Plankommission - J. Richter - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Leiters der Abteilung Finanzbilanz des Staates im Ministerium der Finanzen - Korn/Lösch - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK der SED - Flache/Weigelt - 6. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 7. Februar 1989 - Einsatz der Genossin Bärbel Jung als Sekretär des Bundesvorstandes des DFD - 7. Konsultation beim ZK der KPTsch durch eine Delegation der Abteilung Volksbildung des ZK der SED in der Zeit vom 6. - 10. November 1989 - 8. Teilnahme einer Delegation des DTSB der DDR am 23. Kongreß und der Generalversammlung der Weltvereinigung internationaler Sportföderationen (GAISF) vom 18. - 21. Oktober 1989 in Budapest (UVR) - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bau-Holz vom 6. - 10. November 1989 nach den Niederlanden - 10. Reise des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Dr. Heinz-Dieter Winter, zu Konsultationen in die Bundesrepublik Nigeria, die Volksrepublik Kongo, die Republik Kamerun und die Republik Zaire in der Zeit vom 2. - 11. November 1989 - 11. Teilnahme der Genossen Prof. Dr. Rolf Richter, Dr. sc. Horst Klein und Dr. Elfriede Lewerenz an einem Historikerkolloquium vom 1. - 4. November 1989 in Bochum/BRD - 12. Veranstaltungsplan des Palastes der Republik für das Planjahr 1990 - 13. Bewerbungen zur Übernahme von internationalen Meisterschaften, Kongressen und Tagungen im Zeitraum 1990 - 1995 durch Sportverbände der DDR - 14. Vorbereitung und Durchführung der Intergrafik 90 - 15. Druck der Persischübersetzung des 2. Teils vom 3. Band "Das Kapital" von Karl Marx - 16. Auszeichnung der Genossin Hella Bünger - 17. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene in der Sozialistischen Republik Vietnam vom 7. - 30. Januar 1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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