Drei Hufen Land im Feld zu Calden [Gem., Lkr. Kassel] mit allem Zubehör als Pachtlehen gegen Zahlung eines jährlichen Zinses an Martini in Höhe vo...
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Urk. 14, 4242
A I u, Dittmars Erben sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Dittmarische Erben, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe E >> Ec-Ep >> Eckmann
1733 Juni 09
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Drei Hufen Land im Feld zu Calden [Gem., Lkr. Kassel] mit allem Zubehör als Pachtlehen gegen Zahlung eines jährlichen Zinses an Martini in Höhe von neun Weißpfennigen. [Ehemals Lehen des Klosters Helmarshausen]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Franz Christoph Eckmann zu Grebenstein
Vermerke (Urkunde): Siegler: Franz Christoph Eckmann zu Grebenstein
Belehnte/r: Franz Christoph Eckmann (Eckemann) zu Grebenstein sowie Johann Günther und Berthold Koch als Vormünder des Johann David Eckmann, des Bruders des Erstgenannten, und dessen Schwester Charlotte, dann für Berthold Eckmann, Sohn des Johann Philipp Erdmann und der Martha, geborener Eckmann, der genannte Johann Philipp Erdmann, desgleichen Hedwig Sophia, geborene Graff, Ehefrau des Justus Schottes, und dann Anna Elisabeth, geborene Graff, Ehefrau des Johann Heinrich Pfeiffer, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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