Protokoll Nr. 27/74.- Umlauf am 18. März 1974: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62565
DY 30/J IV 2/3A/2484
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2131 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2484 bis 2485 Beschlussauszüge: DY 30/5506 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des Vietnam-Ausschusses an der Internationalen Konferenz für die Durchführung des Pariser Vietnam-Abkommens - 2. Entsendung einer Delegation der DDR zum 14. Internationalen Kongreß für die Geschichte der Wissenschaften in Tokio und Kioto (Japan) - 3. Verhandlungen über einen Luftverkehrsvertrag zwischen der DDR und der Republik Libanon - 4. Reise einer Delegation des Bezirkes Leipzig nach Lyon (Frankreich) aus Anlaß der Freundschaftswoche "25 Jahre DDR" - 5. Teilnahme an der Sitzung des Lenkungskomitees und an der 44. Vorstandssitzung für Qualitätskontrolle (EOQC) in Rotterdam (Niederlande) - 6. Teilnahme einer Delegation am VII. Weltkongreß für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten - 7. Teilnahme am 3. Kongreß der "Pionniers de France" - 8. Informations- und Freundschaftsbesuch in die ARÄ, die Republik Libanon, die SAR und zum Allgemeinen Verband Palästinensischer Studenten (GUPS) - 9. Aufenthalt einer Delegation des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Norwegens unter Leitung des Vorsitzenden der Partei, Reidar Larsen, in der DDR - 10. Teilnahme von FDGB-Delegationen an Feierlichkeiten anläßlich des 1. Mai 1974 in der DRV und in Kuba - 11. Teilnahme an der Landesjugendtagung der SAK (Finnland) - 12. Entsendung einer Delegation des Komitees Städte- und Gemeindetag der DDR zum Kongreß der Nationalen Föderation der Republikanischen Stadt- und Kreisverordneten Frankreichs - 13. Einladung des Ersten Stellvertreters des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technik der UdSSR, Jefremow - 14. Reise des Genossen Dr. Heinz Kühnrich und des Genossen Dr. Karlheinz Pech nach Frankreich - 15. Einladung des Präsidenten der XXVIII. UNO-Vollversammlung in die DDR - 16. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK in Auslandsvertretungen der DDR (Schunke/Lindner/Kulbe) - 17. Bestätigung des Genossen Volkmar Stanke - 18. Sektorenleiter Geologie der Abt. Grundstoffindustrie des ZK (Tzschoppe) - 19. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Ungarischen Volksrepublik (Balon) - 20. Bestätigung der Genossin Erika Ignatow; Abberufung des Genossen Gerhard Wermann als stellv. Direktor für die Verwaltung der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 21. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Neubrandenburg nach Frankreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2131 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2484 bis 2485 Beschlussauszüge: DY 30/5506 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des Vietnam-Ausschusses an der Internationalen Konferenz für die Durchführung des Pariser Vietnam-Abkommens - 2. Entsendung einer Delegation der DDR zum 14. Internationalen Kongreß für die Geschichte der Wissenschaften in Tokio und Kioto (Japan) - 3. Verhandlungen über einen Luftverkehrsvertrag zwischen der DDR und der Republik Libanon - 4. Reise einer Delegation des Bezirkes Leipzig nach Lyon (Frankreich) aus Anlaß der Freundschaftswoche "25 Jahre DDR" - 5. Teilnahme an der Sitzung des Lenkungskomitees und an der 44. Vorstandssitzung für Qualitätskontrolle (EOQC) in Rotterdam (Niederlande) - 6. Teilnahme einer Delegation am VII. Weltkongreß für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten - 7. Teilnahme am 3. Kongreß der "Pionniers de France" - 8. Informations- und Freundschaftsbesuch in die ARÄ, die Republik Libanon, die SAR und zum Allgemeinen Verband Palästinensischer Studenten (GUPS) - 9. Aufenthalt einer Delegation des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Norwegens unter Leitung des Vorsitzenden der Partei, Reidar Larsen, in der DDR - 10. Teilnahme von FDGB-Delegationen an Feierlichkeiten anläßlich des 1. Mai 1974 in der DRV und in Kuba - 11. Teilnahme an der Landesjugendtagung der SAK (Finnland) - 12. Entsendung einer Delegation des Komitees Städte- und Gemeindetag der DDR zum Kongreß der Nationalen Föderation der Republikanischen Stadt- und Kreisverordneten Frankreichs - 13. Einladung des Ersten Stellvertreters des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technik der UdSSR, Jefremow - 14. Reise des Genossen Dr. Heinz Kühnrich und des Genossen Dr. Karlheinz Pech nach Frankreich - 15. Einladung des Präsidenten der XXVIII. UNO-Vollversammlung in die DDR - 16. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK in Auslandsvertretungen der DDR (Schunke/Lindner/Kulbe) - 17. Bestätigung des Genossen Volkmar Stanke - 18. Sektorenleiter Geologie der Abt. Grundstoffindustrie des ZK (Tzschoppe) - 19. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Ungarischen Volksrepublik (Balon) - 20. Bestätigung der Genossin Erika Ignatow; Abberufung des Genossen Gerhard Wermann als stellv. Direktor für die Verwaltung der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 21. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB Neubrandenburg nach Frankreich
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
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