Löwenstein-Wertheim, Fürsten von Feststellung der staatsrechtlichen Verhältnisse (Fortsetzung)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Bü 316
[Kasten] A [Fach] 16
Adel III, I, 53
E 156 Bund 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen
Ministerium des Innern: Adelssachen >> 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) >> 2.12 Anfangsbuchstabe L
1847-1914
Enthält: u. a.: Tod des Fürsten Wilhelm I. von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1847); Gesuch der Gemeinde Obersontheim um Aufhebung oder Milderung der Feudalabgaben (1848); Abteilung der Gemeindeherrschaft Obersontheim zwischen dem württembergischen Staat und dem Fürstenhaus Löwenstein-Wertheim (1848); Ordnung des limpurgischen Archivs in Obersontheim (1849); Tod der Fürsten Carl von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (1850) und Carl Friedrich Ludwig von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1852); Stimmrecht des Fürsten Georg von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg in der Ersten Kammer des Landtages (1852); Finanzausgleich zwischen Württemberg und Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1852); Beschwerde des Fürsten Georg von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg beim Deutschen Bundestag in Frankfurt gegen die württembergische Regierung (1853); Erwerbung des Anteils der beiden Gräfinnen von der Recke-Volmerstein an der Standesherrschaft Limpurg-Obersontheim (1853); Tod des Fürsten Georg von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1855), Sukzession (1856) und Tod (1861) des Fürsten Adolph; Erlass eines Familienstatuts für die Linie Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1861); Tod des Fürsten Wilhelm von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (1887); Huldigung des Fürsten Ernst von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg gegenüber König Karl von Württemberg (1887); Verzicht des Fürsten Karl von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg auf die Standesherrschaft (1908); Einberufung des Fürsten Alois von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg in die Erste Kammer (1909); Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises für den Kaiserlichen Legationsrat Freiherr von Grünau (1914)
Darin:
1. Primogeniturordnung des Grafen Johann Ludwig Vollrath von Löwenstein-Wertheim vom 14. Apr. 1767, gedruckt;
2. Denkschrift des Fürsten Wilhelm von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg vom 31. Dez. 1861
Darin:
1. Primogeniturordnung des Grafen Johann Ludwig Vollrath von Löwenstein-Wertheim vom 14. Apr. 1767, gedruckt;
2. Denkschrift des Fürsten Wilhelm von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg vom 31. Dez. 1861
Innenministerium
1 Bü (5 cm), Qu. 181-340
Archivale
Frankfurt am Main F; Bundestag
Limpurg-Obersontheim; Standesherrschaft
Obersontheim SHA
Feudalabgaben
Finanzausgleich
Huldigung
Primogenitur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
31.05.20252025, 05:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Weitere Bestände des Innenministeriums (Tektonik)
- Ministerium des Innern: Adelssachen (Bestand)
- 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) (Gliederung)
- 2.12 Anfangsbuchstabe L (Gliederung)