AUSSTELLER: Geistlichkeit der evangelisch-protestantischen Landeskirche Badens.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 191
K 5292; R 7870; B 155.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses >> 2.1.8. Vierzigjähriges Regierungs- und Thronjubiläum Großherzog Friedrichs I.
[04.1892]
ADRESSE: Karton, 5 Bl. verbunden, mit Pallium in gelb/rote Kordel eingehängt, Hs. farbig verziert, 35 x 25,5 cm. Enggeschriebener Schriftblock in Gotisch, ähnlich Wilhelm-Klingspor-Schrift. Zweizeilige großformatige Anrede in z. T. goldgeschatteten Buchstaben, mit farbig gefaßten z. T. verziert gefüllten und umschnörkelten Anfangsbuchstaben. Gotische Initiale E in einem filigran verzierten Letterkasten, mit Floraldekor gefüllt. Erste Zeile mit Anlaß in Fettschrift. Rot ziselierte Anfangsbuchstaben bei den Anreden (Zeichenschablone), blau ziselierte bei den Absätzen.
KÜNSTLER: -
TEXT: Würdigung des Großherzogs in seiner Eigenschaft als Landesbischof der evangelischen Kirche Badens. Nach Diözesen der badischen ev. Landeskirche gegliederte Namenlisten ihrer Pfarrer sowie der Mitglieder des XIV. Armeekorps.
MAPPE: Braunes Leder auf Pappe, Spiegel und Pallium in Schmuckpapier, 36 x 27 x 1 cm. Goldgeprägung: Hochrechteckiger linearer Außenrahmen. Innerer Schmuckrahmen aus sechseckigen kettengliederähnlichen Längsfigurationen mit eingeprägten Rankenvoluten. An den vier Ecken ein geometrisch stilisierter Floraldekor. Im vorderen Mittelfeld ein an den Enden filigran verzierter und gerundeter, sonst längsrechteckiger Schriftbalken; in goldenen Lettern die Jahreszahlen 1852-1892. Der Schriftbalken liegt auf einem Kreisornament mit rankenförmigem Filigran oben und unten. Schmuckpapier: Auf schwarzem Grund ein stilisiertes Blättermotiv mit mittig aufgesetztem Lateinischen Kreuz in Golddruck. Einschlag mit Blatt-/Rankenmotiv im umlaufenden Rapport goldgeprägt.
WERKSTATT: -
KÜNSTLER: -
TEXT: Würdigung des Großherzogs in seiner Eigenschaft als Landesbischof der evangelischen Kirche Badens. Nach Diözesen der badischen ev. Landeskirche gegliederte Namenlisten ihrer Pfarrer sowie der Mitglieder des XIV. Armeekorps.
MAPPE: Braunes Leder auf Pappe, Spiegel und Pallium in Schmuckpapier, 36 x 27 x 1 cm. Goldgeprägung: Hochrechteckiger linearer Außenrahmen. Innerer Schmuckrahmen aus sechseckigen kettengliederähnlichen Längsfigurationen mit eingeprägten Rankenvoluten. An den vier Ecken ein geometrisch stilisierter Floraldekor. Im vorderen Mittelfeld ein an den Enden filigran verzierter und gerundeter, sonst längsrechteckiger Schriftbalken; in goldenen Lettern die Jahreszahlen 1852-1892. Der Schriftbalken liegt auf einem Kreisornament mit rankenförmigem Filigran oben und unten. Schmuckpapier: Auf schwarzem Grund ein stilisiertes Blättermotiv mit mittig aufgesetztem Lateinischen Kreuz in Golddruck. Einschlag mit Blatt-/Rankenmotiv im umlaufenden Rapport goldgeprägt.
WERKSTATT: -
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Großherzogliches Haus (Tektonik)
- Dedikationen (Tektonik)
- Baden, Sammlung 1995: Dedikationen (Bestand)
- 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise (Gliederung)
- 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses (Gliederung)
- 2.1.8. Vierzigjähriges Regierungs- und Thronjubiläum Großherzog Friedrichs I. (Gliederung)