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. 1674: November 1674
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Enthält u.a.: Erwerb einer Hofstätte durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auflösung eines Haushalts in Bergen op Zoom
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen an Johann Mudersbach in Herborn
Enthält u.a.: Übertragung der Statthalterschaft über die Provinz Utrecht auf Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auffindung des toten Sohnes des Johannes Wißenbacher zwischen Diez und Salchendorf
Enthält u.a.: Erhebung von kurtrierischer Steuern im gemeinschaftlichen Amt Camberg
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Verkauf von Branntwein im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Visitierung der Grenzen des Amtes Löhnberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Arbeit eines Bildhauers zu Weilburg an Öfen für das Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Tod des Kurprinzen Karl Emil von Brandenburg
Enthält u.a.: Teilung des Amtes Kirberg
Enthält u.a.: Rückstände bei der Entrichtung des Kammerzielers
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Heyler, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Motzfeld, Herzog Johann Friedrich von Braunschweig-Lüneburg, Andreas Meuser, Johann Weitzel, Johann Rabenschlag, Hermann von Bentheim, Nipho, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Winand Weidenfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.