V. Obernburg und Umgegend, Elsavatal: Sammlung von Aufsätzen und Sagen
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, NL 027, 17
NL 027 Johann Schober
Johann Schober
[1910]
Enthält:
30. Wie einer den Forstmann kannte, 31. Diethelm und Valeria (15 Seiten), 32. Mespelbrunns Gründung (von Adolf Dyroff), 33. Julius Eckert's Stiftung, 34. Ritter und Bettler (von Adolf Vandamme) 35. Der Echterspfahl (von Guido Hartmann), 36. Der Geist in Hessental, 37. Das rote Kreuz, 38. Die Erbschleicherei, 39. Der Räuberhannes, 40. Das Dampfpferd, 41. Erlenbach, Frankentreue, Strophe des Ballreigens (Rückseite, durchgestrichen)
Die schöne Agnes vom Kloster Himmeltal, Die Maßkanne, Der Name Obernburg, Der Schlossherr von Mespelbrunn (entnommen zu Akte 2), Wie Mespelbrunn in den Besitz der Echter kam (entnommen zu Akte 2), Spessartssagen I. Im Jahre 1770. II. Ursprung d. Ortes "Streit" (von Bernard u. Cato), Die Maßkanne (entnommen zu Akte 2)
V. Obernburg und Umgegend. Elsavatal, Zitat A. Notnagel (Rückseite), 1. Obernburg, 2. Zu Obernburg (von Dr. Bienner), 3. Die Schweden zu Obernburg, 4. Der Kapellenbrunnen zu Obernburg (von G. Stoll), 5. Der Name "Himmeltal", 6. Die schöne Agnes vom Kloster Himmeltal (von L. Will), 7. Der Weiberbrunnen, 8. Die Mahskanne, 9. Urpsung des Ortes "Streit", 10. Der Dresborn (von Guido Hartmann), 11. Der erschossene Bürgermeister, 12. Der Königinbrunnen (von Guido Hartmann), 13. Die Entstehung Eschau's (von Strauß), 14. Das Halseisen am Rathaus zu Eschau (von Grimbart im Spessart), 15. Schloss Sommerau (von Grimbart im "Spessart"), Die Herrn von Fechenbach in Sommerau, 17. Die Lage von dem Baumgarten in Sommerau (von Strauß), Der Hesselmüller. Eine Spessartsage (von Karl Englert), 18. Der furchtsame Schuster (von A. Kaufmann), 19. Hans von Hoppach (von Wolfgang Müller), 20. Der Weber und der Tod (21 Seiten), 21. Ursprung des Dorfes Eichelsbach (von Ranft), 22. Wildenstein, 23. Neben dem Wildenstein (Siegfried Lewald, auf der Rückseite, durchgestrichen, in Steno) (von Dr. Wehsarg), 24. Die Ameditchen (von Strauß), 25. Die Quelle von Heimathen oder, 26. Das Höllenschloss im Spessart, 27. Der Schellenberg, 28. Der Scharstein auf der Eselshöhe, 29. Der Stiefeli-Reiter
22. Der erlöste Grenzsteinverrücker, 23 Der Geist in der Ochsenhaut, 24. Kleinwallstadt, 25. Der Gattin Warnung (von A. Kaufmann), 26. Der Kaplan von Hofstetten (von Ranft)
5. Der Weiberbrunnen, 3. Die Schweden zu Obernburg, 3. Ursprung des Ortes "Streit" (von Bernard und Cato), Der Künigenbrunnen, Der geräucherte Schornsteinfeger, Lieber Michel! (Brief von Hans aus Röllbach an Michel, 5. Februar 1910, mit Zeichnung "Der Teufelstein")
10. Die Herrn von Techenbach in Sommerau, 12. Die Sage von dem Baumgarten in Sommerau (von Strauß), 14. Der erschossene Bürgermeister, 13. Der furchtsame Schuster, 20. Das Höllenschloss im Spessart (Archiv f. Unterfranken), 30. Die Erbschleicherei
V. Obernburg und Umgegend - Klingenberg, Blätter für Volkskultur (gedrucktes Werbe- und Bestellschreiben der "Blätter für Volkskultur", mit Abonnenten-Liste in Steno, entnommen zu Akte 2), Eschau, Die Frau Hulle (14 Seiten, Frau Holle?), Sonett (von Alois Jos. Rückert), 28. Der Schlotfeger als Geisterbanner, 31. Das Herrenbild in Hessenttal, 27. Der hartherzige Schlossherr, Ritter Echter von Mespelbrunn, 21. Der Schellenberg, Titelliste 1. - 32., Die schöne Agnes vom Kloster Himmeltal (von Hedwig Sauer), Der furchtsame Schuster, Ursprung des Dorfes Eichelsbach (Steno), Das rote Kreuz, Text von Guido Hartmann, Mespelbrunn, Der Geist im Hessental, (Diverse Notizzettel), 23. Diethelm und Valeria, 22. Schellenberg (Archiv für Unterfranken), Der Künigenbrunnen, 6. Die Entstehung Eschau's (17 Seiten, von Strauß), 8. Elise und Gretchen (von Strauß), Der Königinbrunnen (von Freiherr von Vincke), Die Herren von Fechenbach, Der Name Obernburg, Das Lisbethchen von Mönchsberg, Wildenstein, Mespelbrunn, Bestrafte Unbarmherzigkeit (von Schmitt M.), Die schöne Else (nach Müllers "Schlitzohr"), 24. Mespelbrunns Gründung (von Adolf Vandamme, Dyroff), Der Weber und der Tod
Spessartsagen (gedruckt, entnommen zu Akte 2):
1. Die schöne Agnes vom Kloster Himmelthal, 2. Die Maszkanne, 3. Die Schatzgräber von Soden, 4. Der Geisterkuchen, 5. Der Geist in der Ochsenhaut, 6. Der erlöste Grenzsteinverrücker, 7. Der Wassernix in der Kahl, 8. Die ungerechten Feldschieder, 9. Die Wunderblume, 10. Der Scharfstein auf der Eselshöhe, Indiens Kain 1. Kains Liebe, 2. Zillas Untreue, Brüderzank, Kains Verzweiflung, 5. Kains Tod, 6. Kains Höllenfahrt, 7. Kains Höllenstrafe, Verschiedenes 1. Das Urteil der Menge, 2. Ich hab geschafft, 3. Spessartkönig (frei nach Heine), 4. Die Pest in Moskau 1770 (Eine Skizze), 5. Naturgebet, 6. Erste Begegnung, 7. Im Frühling, 8. Mahnung, 9. An meine Kritiker, 20. Dichter oder Narr?, 11. Die Dorfmühle bei Habichtsthal, 12. Die Spessarttannen, 13. Es ist nicht wahr, 14. Sternenliebe, 15. Die Marienthaler Höhle, 16. Der Kahlgrund, 17. Das Nerkarthal, 18. Der Rheinfall, 19. Der Bodensee zur Nacht, 20. An meine Braut, 21. Johannisfeuer, 22. Die Welt, 23. Weltlauf, 24. Das Sein im Heidentum, 25. Wie vorher, 26. Wie vorher, 27. Die Lebensverächter, 28. Das Sein im Heidentum, 29. Sehnsucht, 30. Die Sorge, 31. Heimat und Fremde, 32. Spessartlieb, 33. Am Rheine, 35. Das Steinerne Kreuz (Aus der "Sange" bei Habichtsthal), 3. Die Sage vom "Steinernen Kreuz" (8 Seiten, eine nicht aufgetrennt)
30. Wie einer den Forstmann kannte, 31. Diethelm und Valeria (15 Seiten), 32. Mespelbrunns Gründung (von Adolf Dyroff), 33. Julius Eckert's Stiftung, 34. Ritter und Bettler (von Adolf Vandamme) 35. Der Echterspfahl (von Guido Hartmann), 36. Der Geist in Hessental, 37. Das rote Kreuz, 38. Die Erbschleicherei, 39. Der Räuberhannes, 40. Das Dampfpferd, 41. Erlenbach, Frankentreue, Strophe des Ballreigens (Rückseite, durchgestrichen)
Die schöne Agnes vom Kloster Himmeltal, Die Maßkanne, Der Name Obernburg, Der Schlossherr von Mespelbrunn (entnommen zu Akte 2), Wie Mespelbrunn in den Besitz der Echter kam (entnommen zu Akte 2), Spessartssagen I. Im Jahre 1770. II. Ursprung d. Ortes "Streit" (von Bernard u. Cato), Die Maßkanne (entnommen zu Akte 2)
V. Obernburg und Umgegend. Elsavatal, Zitat A. Notnagel (Rückseite), 1. Obernburg, 2. Zu Obernburg (von Dr. Bienner), 3. Die Schweden zu Obernburg, 4. Der Kapellenbrunnen zu Obernburg (von G. Stoll), 5. Der Name "Himmeltal", 6. Die schöne Agnes vom Kloster Himmeltal (von L. Will), 7. Der Weiberbrunnen, 8. Die Mahskanne, 9. Urpsung des Ortes "Streit", 10. Der Dresborn (von Guido Hartmann), 11. Der erschossene Bürgermeister, 12. Der Königinbrunnen (von Guido Hartmann), 13. Die Entstehung Eschau's (von Strauß), 14. Das Halseisen am Rathaus zu Eschau (von Grimbart im Spessart), 15. Schloss Sommerau (von Grimbart im "Spessart"), Die Herrn von Fechenbach in Sommerau, 17. Die Lage von dem Baumgarten in Sommerau (von Strauß), Der Hesselmüller. Eine Spessartsage (von Karl Englert), 18. Der furchtsame Schuster (von A. Kaufmann), 19. Hans von Hoppach (von Wolfgang Müller), 20. Der Weber und der Tod (21 Seiten), 21. Ursprung des Dorfes Eichelsbach (von Ranft), 22. Wildenstein, 23. Neben dem Wildenstein (Siegfried Lewald, auf der Rückseite, durchgestrichen, in Steno) (von Dr. Wehsarg), 24. Die Ameditchen (von Strauß), 25. Die Quelle von Heimathen oder, 26. Das Höllenschloss im Spessart, 27. Der Schellenberg, 28. Der Scharstein auf der Eselshöhe, 29. Der Stiefeli-Reiter
22. Der erlöste Grenzsteinverrücker, 23 Der Geist in der Ochsenhaut, 24. Kleinwallstadt, 25. Der Gattin Warnung (von A. Kaufmann), 26. Der Kaplan von Hofstetten (von Ranft)
5. Der Weiberbrunnen, 3. Die Schweden zu Obernburg, 3. Ursprung des Ortes "Streit" (von Bernard und Cato), Der Künigenbrunnen, Der geräucherte Schornsteinfeger, Lieber Michel! (Brief von Hans aus Röllbach an Michel, 5. Februar 1910, mit Zeichnung "Der Teufelstein")
10. Die Herrn von Techenbach in Sommerau, 12. Die Sage von dem Baumgarten in Sommerau (von Strauß), 14. Der erschossene Bürgermeister, 13. Der furchtsame Schuster, 20. Das Höllenschloss im Spessart (Archiv f. Unterfranken), 30. Die Erbschleicherei
V. Obernburg und Umgegend - Klingenberg, Blätter für Volkskultur (gedrucktes Werbe- und Bestellschreiben der "Blätter für Volkskultur", mit Abonnenten-Liste in Steno, entnommen zu Akte 2), Eschau, Die Frau Hulle (14 Seiten, Frau Holle?), Sonett (von Alois Jos. Rückert), 28. Der Schlotfeger als Geisterbanner, 31. Das Herrenbild in Hessenttal, 27. Der hartherzige Schlossherr, Ritter Echter von Mespelbrunn, 21. Der Schellenberg, Titelliste 1. - 32., Die schöne Agnes vom Kloster Himmeltal (von Hedwig Sauer), Der furchtsame Schuster, Ursprung des Dorfes Eichelsbach (Steno), Das rote Kreuz, Text von Guido Hartmann, Mespelbrunn, Der Geist im Hessental, (Diverse Notizzettel), 23. Diethelm und Valeria, 22. Schellenberg (Archiv für Unterfranken), Der Künigenbrunnen, 6. Die Entstehung Eschau's (17 Seiten, von Strauß), 8. Elise und Gretchen (von Strauß), Der Königinbrunnen (von Freiherr von Vincke), Die Herren von Fechenbach, Der Name Obernburg, Das Lisbethchen von Mönchsberg, Wildenstein, Mespelbrunn, Bestrafte Unbarmherzigkeit (von Schmitt M.), Die schöne Else (nach Müllers "Schlitzohr"), 24. Mespelbrunns Gründung (von Adolf Vandamme, Dyroff), Der Weber und der Tod
Spessartsagen (gedruckt, entnommen zu Akte 2):
1. Die schöne Agnes vom Kloster Himmelthal, 2. Die Maszkanne, 3. Die Schatzgräber von Soden, 4. Der Geisterkuchen, 5. Der Geist in der Ochsenhaut, 6. Der erlöste Grenzsteinverrücker, 7. Der Wassernix in der Kahl, 8. Die ungerechten Feldschieder, 9. Die Wunderblume, 10. Der Scharfstein auf der Eselshöhe, Indiens Kain 1. Kains Liebe, 2. Zillas Untreue, Brüderzank, Kains Verzweiflung, 5. Kains Tod, 6. Kains Höllenfahrt, 7. Kains Höllenstrafe, Verschiedenes 1. Das Urteil der Menge, 2. Ich hab geschafft, 3. Spessartkönig (frei nach Heine), 4. Die Pest in Moskau 1770 (Eine Skizze), 5. Naturgebet, 6. Erste Begegnung, 7. Im Frühling, 8. Mahnung, 9. An meine Kritiker, 20. Dichter oder Narr?, 11. Die Dorfmühle bei Habichtsthal, 12. Die Spessarttannen, 13. Es ist nicht wahr, 14. Sternenliebe, 15. Die Marienthaler Höhle, 16. Der Kahlgrund, 17. Das Nerkarthal, 18. Der Rheinfall, 19. Der Bodensee zur Nacht, 20. An meine Braut, 21. Johannisfeuer, 22. Die Welt, 23. Weltlauf, 24. Das Sein im Heidentum, 25. Wie vorher, 26. Wie vorher, 27. Die Lebensverächter, 28. Das Sein im Heidentum, 29. Sehnsucht, 30. Die Sorge, 31. Heimat und Fremde, 32. Spessartlieb, 33. Am Rheine, 35. Das Steinerne Kreuz (Aus der "Sange" bei Habichtsthal), 3. Die Sage vom "Steinernen Kreuz" (8 Seiten, eine nicht aufgetrennt)
Archivale
Entnommen zu A3-Karton 1:
- Feuilleton-Beilage zu Nr. 329 des Beobachter am Main vom 1. Dezember, incl. "Die Märchenfee"
- Feuilleton-Beilage zu Nr. 329 des Beobachter am Main vom 1. Dezember, incl. "Die Märchenfee"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ