Bericht der Kreisdienststelle Sternberg zur "Zusammenfassung von Fakten zur UVB-Entwicklung und zum gegenwärtigen Stand" unter Beteiligung eines Facharztes an der Kreispoliklinik Sternberg (IMS "Dr. Hartmut Krüger"), mit Anlagen (u. a. Eingabe an den Vorsitzenden der Zentralen Revisionskommission des ZK der SED)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Swn KD Sternberg/4590
BArch MfS BV Swn KD Sternberg BV Schwerin, Kreisdienststelle Sternberg
BV Schwerin, Kreisdienststelle Sternberg >> Kreisdienststelle Sternberg, MfS-Bezirksverwaltung Schwerin >> KD Sternberg, MfS-BV Schwerin >> 3 Operative Arbeit >> 3.2 Arbeit mit IM/GMS
ohne Datum [1955-1989]
Enthält auch:
Artikel aus "zkm. Zeitschrift für Klinische Medizin", Jahrgang 41 (1986) Heft 24: "Medizin im Dienste der Unmenschlichkeit". - Bericht des IMS "Dr. Hartmut Krüger" über Probleme bei der Entwicklung eines Blutbestrahlungsgerätes und dessen wissenschaftlicher Prüfung (1987). - Schreiben des Geschäftsführenden Direktors des Zentrums der inneren Medizin am Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main an o. g. Person (Mai 1987). - Schriftwechsel mit dem Vorsitzenden des Koordinationsrates der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften der DDR, mit der Gesellschaft für Kardiologie und Angiologie der DDR und mit dem Ministerium für Gesundheitswesen (Juni/Juli, Sept. 1987). - Wissenschaftlicher Artikel (Kopie) aus einer BRD-Fachzeitschrift: "Beobachtung der klinischen und subjektiven Resultate nach mehrmaliger Durchführung der klassischen Hämatogenen Oxidationstherapie - HOT - bei einer bestehenden HIV-Erkrankung (AIDS)" (1987).
Artikel aus "zkm. Zeitschrift für Klinische Medizin", Jahrgang 41 (1986) Heft 24: "Medizin im Dienste der Unmenschlichkeit". - Bericht des IMS "Dr. Hartmut Krüger" über Probleme bei der Entwicklung eines Blutbestrahlungsgerätes und dessen wissenschaftlicher Prüfung (1987). - Schreiben des Geschäftsführenden Direktors des Zentrums der inneren Medizin am Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main an o. g. Person (Mai 1987). - Schriftwechsel mit dem Vorsitzenden des Koordinationsrates der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften der DDR, mit der Gesellschaft für Kardiologie und Angiologie der DDR und mit dem Ministerium für Gesundheitswesen (Juni/Juli, Sept. 1987). - Wissenschaftlicher Artikel (Kopie) aus einer BRD-Fachzeitschrift: "Beobachtung der klinischen und subjektiven Resultate nach mehrmaliger Durchführung der klassischen Hämatogenen Oxidationstherapie - HOT - bei einer bestehenden HIV-Erkrankung (AIDS)" (1987).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Schwerin (Tektonik)
- Kreisdienststellen der BV Schwerin (Tektonik)
- BV Schwerin, Kreisdienststelle Sternberg (Bestand)
- Kreisdienststelle Sternberg, MfS-Bezirksverwaltung Schwerin (Gliederung)
- KD Sternberg, MfS-BV Schwerin (Gliederung)
- 3 Operative Arbeit (Gliederung)
- 3.2 Arbeit mit IM/GMS (Gliederung)