Zeichen der Kammmachermeister Hans Matter (= Mader), Michel Greulich, Paulus Leickum (Leuckum), Michel Hammer, Georg Adam Degelman, Carl Lohmitz, ohne Zeichen: Georg Brost
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/37 Nr. 3 Bl. 23
E 5/37 Kammmacher
Kammmacher
1675 - 1677
Mader: Meister 14. September 1675; Greulich: Meister 16. November 1675; Brost: Meister 13. Apr. 1676; Leuckum: Meister 23. Januar 1677; Hammer: Meister 7. März 1677; Degelmann: Meister 29. März 1677; Lohmitz: Meister 3. April 1677
Archivale
Indexbegriff Person: Brost, Georg
Indexbegriff Person: Degelmann, Georg Adam
Indexbegriff Person: Greulich, Michael
Indexbegriff Person: Hammer, Michael
Indexbegriff Person: Leuckum, Paulus
Indexbegriff Person: Lohmitz, Carl
Indexbegriff Person: Mader, Hans
Indexbegriff Person: Matter siehe Mader
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Indexbegriff Person: Degelmann, Georg Adam
Indexbegriff Person: Greulich, Michael
Indexbegriff Person: Hammer, Michael
Indexbegriff Person: Leuckum, Paulus
Indexbegriff Person: Lohmitz, Carl
Indexbegriff Person: Mader, Hans
Indexbegriff Person: Matter siehe Mader
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Kammmacher
Meisterzeichen - Kammmacher
Meister, Kammmacher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ