Sitzung vom 22.11.1910
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1910
1. Anstellungsbedingungen für einen besoldeten Beigeordneten;
2. Kosten für die Viehzählung am 1.12.1910;
3. Versicherung des städtischen Eigentums gegen Feuers-, Blitz- und Explosionsgefahr;
4. Übernahme der Ozonanlage im Schlachthof;
5. Auswechslung und Weiterführung des 1. Hauptwasserrohrstrangs;
6. Erweiterung der Wasserleitung auf der Rennbahn in Grafenberg;
7. Kosten für Regulierung des Hofgartenufers:
8. Kanalisierung der Düsseldorfer- und Oberkasseler Straße;
9. Plan und Kostenanschlag für Pflasterung der Düsseldorfer Straße;
10. Kanalisierung und provisorische Befestigung der Reisholzer Straße;
11. Straßenbauvertrag für die Mauerstraße;
12. Grenzmauergemeinschaft bei der Schule an der Franklinstraße;
13. Erneuerung der Heizung in der Schule an der Lanker Straße;
14. Wahl von Armenbezirksvorstehern;
15. Wahl des Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden für das Kaufmannsgericht;
16. Anstellung des Stadtbaumeisters Rogg;
17. Anstellung des Polizeikommissars von Lattorf;
18. Anstellung des Polizeikommissars Mattenklott;
19. Austausch von Grundstücken;
20. Wahl von Beisitzern zu der zweiten Stadtratswahlen der 3. Abteilung;
21. Etat der Desinfektionsanstalt pro 1911;
22. Etat der öffentlichen Anlagen für 1911;
23. Etat der Vermögenskasse für 1911;
24. Etat der städtischen Anleihen für 1911;
25. Etat für Stiftungs- und ander Fonds für 1911;
26. Etat des Grundstücksfonds für 1911;
27. Etat des Fonds für Beteiligungen der Stadt an gewerblichen Unternehmungen;
28. Etat für Servis und Einquartierung pro 1911;
29. Etat der Hypothekenverwaltung für 1911;
30. Ankauf der Bergischen Kleinbahnen.
2. Kosten für die Viehzählung am 1.12.1910;
3. Versicherung des städtischen Eigentums gegen Feuers-, Blitz- und Explosionsgefahr;
4. Übernahme der Ozonanlage im Schlachthof;
5. Auswechslung und Weiterführung des 1. Hauptwasserrohrstrangs;
6. Erweiterung der Wasserleitung auf der Rennbahn in Grafenberg;
7. Kosten für Regulierung des Hofgartenufers:
8. Kanalisierung der Düsseldorfer- und Oberkasseler Straße;
9. Plan und Kostenanschlag für Pflasterung der Düsseldorfer Straße;
10. Kanalisierung und provisorische Befestigung der Reisholzer Straße;
11. Straßenbauvertrag für die Mauerstraße;
12. Grenzmauergemeinschaft bei der Schule an der Franklinstraße;
13. Erneuerung der Heizung in der Schule an der Lanker Straße;
14. Wahl von Armenbezirksvorstehern;
15. Wahl des Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden für das Kaufmannsgericht;
16. Anstellung des Stadtbaumeisters Rogg;
17. Anstellung des Polizeikommissars von Lattorf;
18. Anstellung des Polizeikommissars Mattenklott;
19. Austausch von Grundstücken;
20. Wahl von Beisitzern zu der zweiten Stadtratswahlen der 3. Abteilung;
21. Etat der Desinfektionsanstalt pro 1911;
22. Etat der öffentlichen Anlagen für 1911;
23. Etat der Vermögenskasse für 1911;
24. Etat der städtischen Anleihen für 1911;
25. Etat für Stiftungs- und ander Fonds für 1911;
26. Etat des Grundstücksfonds für 1911;
27. Etat des Fonds für Beteiligungen der Stadt an gewerblichen Unternehmungen;
28. Etat für Servis und Einquartierung pro 1911;
29. Etat der Hypothekenverwaltung für 1911;
30. Ankauf der Bergischen Kleinbahnen.
Sonstiges
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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