Landesvektorrechner. Landeshöchstleistungsrechner (Leibniz-Rechenzentrum)
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Rep. 020 Rechenzentrum, Nr. 443
247
Rep. 020 Rechenzentrum
Rep. 020 Rechenzentrum >> 05 Beschaffung und Ausstattung von Rechnern, Geräten und Software >> 05.02 Rechner- und Geräte >> 05.02.02 Landesvektorrechner beim Leibnizrechenzentrum
1995-2002
Enthaelt: u. a.:
- Einrichtung eines Zentrums für Hochleistungsrechnen in Bayern; hier: Vorbereitungen zur Rechnerbeschaffung und zur Etablierung eines Kompetenznetzwerks für Hochleistungsrechnen, Anlage: Konzept zum Aufbau und Betrieb eines Zentrums für Höchstleistungsrechnen in Bayern am Leibniz-Rechenzentrum München, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Abdruck, 1999;
- Höchstleistungsrechner. Vergleich Bayern - Norddt. Verbund: CIP/WAP-Grundversorgung, o. A.;
- Umfrage zum Bedarf der bayerischen Hochschulen an Höchstleistungsrechenkapazität vom Frühjahr 1997, H. Heller, M. Brehm, Th. Störtkuhl, LRZ, Gruppe Hochleistungsrechnen, 28. Januar 1998, 1998;
- Großgeräte für Ausbildung und Forschung nach dem Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG); hier: Genehmigung der zweiten Stufe eines Hochleistungsrechnersystems für das Leibniz-Rechenzentrum (Ersatz für den Landesvektorrechner Cray Y-MP), Kennziffer: B-021, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst an die Bayerische Akademie der Wissenschaften, 1996;
- Überlegungen zur Einrichtung eines Höchstleistungsrechenzentrums in Bayern, H.-G. Hegering, Christoph Zenger, Januar 1996, Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1996;
- Empfehlung zur Versorgung von Wissenschaft und Forschung mit Höchstleistungsrechenkapazität, Wissenschaftsrat, Kiel, 7.7.1995, 1995.
- Einrichtung eines Zentrums für Hochleistungsrechnen in Bayern; hier: Vorbereitungen zur Rechnerbeschaffung und zur Etablierung eines Kompetenznetzwerks für Hochleistungsrechnen, Anlage: Konzept zum Aufbau und Betrieb eines Zentrums für Höchstleistungsrechnen in Bayern am Leibniz-Rechenzentrum München, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Abdruck, 1999;
- Höchstleistungsrechner. Vergleich Bayern - Norddt. Verbund: CIP/WAP-Grundversorgung, o. A.;
- Umfrage zum Bedarf der bayerischen Hochschulen an Höchstleistungsrechenkapazität vom Frühjahr 1997, H. Heller, M. Brehm, Th. Störtkuhl, LRZ, Gruppe Hochleistungsrechnen, 28. Januar 1998, 1998;
- Großgeräte für Ausbildung und Forschung nach dem Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG); hier: Genehmigung der zweiten Stufe eines Hochleistungsrechnersystems für das Leibniz-Rechenzentrum (Ersatz für den Landesvektorrechner Cray Y-MP), Kennziffer: B-021, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst an die Bayerische Akademie der Wissenschaften, 1996;
- Überlegungen zur Einrichtung eines Höchstleistungsrechenzentrums in Bayern, H.-G. Hegering, Christoph Zenger, Januar 1996, Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1996;
- Empfehlung zur Versorgung von Wissenschaft und Forschung mit Höchstleistungsrechenkapazität, Wissenschaftsrat, Kiel, 7.7.1995, 1995.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2032.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
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- 05.02.02 Landesvektorrechner beim Leibnizrechenzentrum (Gliederung)