Satzungen der Gemeinde Hiltrup
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Mauritz, 361
Mauritz Amtsarchiv St. Mauritz
Amtsarchiv St. Mauritz >> 01. Hauptamt >> 01.03 Satzung
1960 - 1974
Enthält: enthält: - Hauptsatzung der Gemeinde Hiltrup vom 23.8.1973 - Friedhofs- und Bestattungssatzung der Gemeinde Hiltrup für den kommunalen Friedhof Hohe Ward vom 19.4.1972 - Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des Friedhofes Hohe Ward in der Gemeinde Hiltrup vom 19.4.1972 - Marktordnung für das Gebiet der Gemeinde Hiltrup vom 6.3.1973 - Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung von Plätzen und Ständen des Wochenmarktes (Marktgebührensatzung) der Gemeinde Hiltrup vom 6.3.1973 - Rechtsverordnung über die Bildung von Schulbezirken für die öffentlichen Pflichtschulen in der Gemeinde Hiltrup vom 14.6.1972 - Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Gemeinden Hiltrup und Amelsbüren über die Trägerschaft der Hauptschule und der Sonderschule für Lernbehinderte in Hiltrup vom 19.4.1971 - Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den Gemeinden Hiltrup und Rinkerode über die Trägerschaft der Hauptschule und der Sonderschule für Lernbehinderte in Hiltrup vom 10.1.1972 - Satzung über die Benutzung des Freibades Hiltrup vom 9.4.1968 - Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des Freibades vom 27.10.1971 - Satzung über die Benutzung des Hallenbades Hiltrup vom 14.11.1973 - Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des Hallenbades Hiltrup vom 14.11.1973 - Satzung des Kindergartens "Wielerort" der Gemeinde Hiltrup und über die Erhebung von Benutzungsgebühren vom 22.4.1974 - Satzung Kindergarten "Südlich Wolbecker Straße" vom 22.4.1974 - Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen im Gebiet der Gemeinde Hiltrup vom 13.11.1973 - Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 8 KAG für straßenbauliche Maßnahmen der Gemeinde Hiltrup vom 27.10.1971 - Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluß an die öffentliche Abwasseranlage - Entwässerungssatzung - der Gemeinde Hiltrup vom 6.12.1971 - Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Gemeinde Hiltrup vom 6.12.1971 - Satzung über die Reinigung öffentliche Straßen in der Gemeinde Hiltrup vom 6.12.1971 - Satzung über die Müllabfuhr in Hiltrup vom 15.12.1970 - Betriebssatzung für den Wasserversorgungsbetrieb der Gemeinde Hiltrup vom 8.2.1960 mit drei Nachträgen vom 24.9.1963, 12.7.1966 und 20.12.1973 - Satzung über die öffentliche Wasserversorgung und den Anschluß an die öffentliche Wasserversorgungsanlage - Wasserversorgungssatzung - der Gemeinde Hiltrup vom 6.12.1971 - Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserversorgungssatzung der Gemeinde Hiltrup vom 11.6.1974
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ