Ehrenpromotionen [Dekanatsjahr 1922/1923]
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UAT 125/85,12
UAT 125/ Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten
Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten >> 9. Akademische Grade (Az. 4) >> 9.4. Ehrenpromotionen, Ehrensenatoren (Az. 43) >> Ehrenpromotionen, Ehrensenatoren, auch Allgemeines
(1920), 1922-1923
Enthält: Verleihung des Ehrendoktors allgemein.; Einzelne Promotionsjubiläen.; Unterstützung des Dr. med. h.c. Eugen Albrecht durch die Fakultät und Ehrendoktordiplom (ohne Unterschrift).; Verleihung des Ehrendoktors der Medizin an Fritz Nebermann (Großkaufmann in Lübeck).; Nationalrat Heinrich Walther in Luzern (Schweiz).; Kommerzienrat Karl Chr[istian] Scheerer in Tuttlingen.; Prof. Immanuel Gonser in Bln.-Dahlem,; Prof. Emanuel de Marnay Baruch in New York (USA).; Henry Heide aus New York (USA).; August Heckscher aus New York (USA).; Geldstiftung des Komm.rates Fredo Lehrer und Verteilung derselben.; Plan der Verleihung des Ehrendoktortitels an den Zahnart Alfred E. Weber in Düsseldorf.; Verleihung des Dr. med. dent. h.c. an Prof. Georg Perthes (Tübingen).; Verleihung des Dr. med. h.c. an Ernst Gustav Steinke aus Cincinnati (USA).; Anfragen des Zahnarztes Dr. Erwin Goldmann aus Stuttgart betr. Ordinariat in Zahnheilkunde.; Schriftwechsel betr. Rockefeller-Foundation und deren Verteilung.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Ce Medizinische Fakultät(en) (Tektonik)
- Medizinische Fakultät(en) (seit 1477) (Tektonik)
- Medizinische Fakultät (IV), Dekanatsakten (Bestand)
- 9. Akademische Grade (Az. 4) (Gliederung)
- 9.4. Ehrenpromotionen, Ehrensenatoren (Az. 43) (Gliederung)
- Ehrenpromotionen, Ehrensenatoren, auch Allgemeines (Gliederung)