10. -13. Sekretariatssitzung
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BArch DY 37/813
1022
486
BArch DY 37 IG Bergbau-Energie
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1984
Enthält:
Erfüllung der Exportverpflichtungen; 27. Zentrale Messe der Meister von Morgen; Arbeitsplan des Sekretariats; Auswertung gewerkschaftlicher Mitgliederversammlungen; Qualifizierung von Kadern und Schaffung von Reservekadern; Gründung und Betriebskollektivvertrag des VEB Mansfeld-Generallieferanten Metallurgie im VEB Mansfeld Kombinat "Wilhelm Pieck" Eisleben; Anstellung Irmgard Kölbel im Zentralvorstand; Delegation in die Sowjetunion; Ausscheiden Heinz Müller als Sekretär für Internationale Verbindungen; Anstellung Rudolf Bartnick als Sekretär für Internationale Verbindungen (vorher Sekretär für Agitation/Propaganda); Anstellung Detlef Vetters als Sekretär für Agitation/Propaganda (vorher stellv. Abteilungsleiter Kultur und Bildung); Ausscheiden Hans Krusche als Sekretär für Gesundheits- und Arbeitsschutz/Sozialpolitik; Ausscheiden Albert Dorow, Peter Hammerschmidt, Thomas Hannemann, Peter Preußker, Hannelore Seelig und Erhard Schiede als Mitglied des Zentralvorstands; Wahl Lothar Beye, Klaus Fischer, Adolf Günther und Christina Lux in den Zentralvorstand; Auszeichnung mit der "Medaille für Verdienste um das Grubenrettungswesen sowie als "Verdienter Aktivist"; Auszeichnungen zum Tag des Berganns und des Energiearbeiters und Tag der Werktätigen der Wasserwirtschaft
Erfüllung der Exportverpflichtungen; 27. Zentrale Messe der Meister von Morgen; Arbeitsplan des Sekretariats; Auswertung gewerkschaftlicher Mitgliederversammlungen; Qualifizierung von Kadern und Schaffung von Reservekadern; Gründung und Betriebskollektivvertrag des VEB Mansfeld-Generallieferanten Metallurgie im VEB Mansfeld Kombinat "Wilhelm Pieck" Eisleben; Anstellung Irmgard Kölbel im Zentralvorstand; Delegation in die Sowjetunion; Ausscheiden Heinz Müller als Sekretär für Internationale Verbindungen; Anstellung Rudolf Bartnick als Sekretär für Internationale Verbindungen (vorher Sekretär für Agitation/Propaganda); Anstellung Detlef Vetters als Sekretär für Agitation/Propaganda (vorher stellv. Abteilungsleiter Kultur und Bildung); Ausscheiden Hans Krusche als Sekretär für Gesundheits- und Arbeitsschutz/Sozialpolitik; Ausscheiden Albert Dorow, Peter Hammerschmidt, Thomas Hannemann, Peter Preußker, Hannelore Seelig und Erhard Schiede als Mitglied des Zentralvorstands; Wahl Lothar Beye, Klaus Fischer, Adolf Günther und Christina Lux in den Zentralvorstand; Auszeichnung mit der "Medaille für Verdienste um das Grubenrettungswesen sowie als "Verdienter Aktivist"; Auszeichnungen zum Tag des Berganns und des Energiearbeiters und Tag der Werktätigen der Wasserwirtschaft
Industriegewerkschaft Bergbau-Energie, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Bergbau-Energie, Sekretariat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
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