Vor den Schöffen im Sonsbeckerbruch verkauft Johan Wynkelman an den Priester Johan van Berenbroick ein Landstück von 4 holländischen Morgen zwischen dem Land von Sweder van Ryngenberch und Derick van Rees unter Vorlage einer besiegelten Schöffenurkunde, wonach des Verkäufers Kinder Aernt, Henrick, Johan, Wessel und Peter Wynkelman zugunsten ihres Vaters auf das Land verzichtet haben. meydaighe Philippi et Jacobi. Nr. 178.
Vollständigen Titel anzeigen
Vor den Schöffen im Sonsbeckerbruch verkauft Johan Wynkelman an den Priester Johan van Berenbroick ein Landstück von 4 holländischen Morgen zwischen dem Land von Sweder van Ryngenberch und Derick van Rees unter Vorlage einer besiegelten Schöffenurkunde, wonach des Verkäufers Kinder Aernt, Henrick, Johan, Wessel und Peter Wynkelman zugunsten ihres Vaters auf das Land verzichtet haben. meydaighe Philippi et Jacobi. Nr. 178.
AA 0511 Sonsbeck, Akten (AA 0511)
Sonsbeck, Akten (AA 0511) >> 1. Akten >> Kopiar der Urkunden des Klosters (Papierhandschrift im Quartformat) ( enthält in Abschrift 311 Urk. 1386/1582).
1481 Mai 1
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Kopiar der Urkunden des Klosters (Papierhandschrift im Quartformat) ( enthält in Abschrift 311 Urk. 1386/1582).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.5. O - U (Tektonik)
- 1.2.5.20. Sonsbeck (Tektonik)
- Sonsbeck, Akten AA 0511 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- Kopiar der Urkunden des Klosters (Papierhandschrift im Quartformat) ( enthält in Abschrift 311 Urk. 1386/1582). (Archivale)