Bestallung der Mühlenbaumeister in Preußen und deren Instruktion
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II. HA GD, Abt. 7, I Nr. 98
II. HA GD, Abt. 7 Ostpreußen und Litthauen
Ostpreußen und Litthauen >> 01 Bestallungen, 1714 - 1806 >> 01.02 Bestallung, Besoldung und Versorgung von Beamten und Bedienten, Geschäftsbereiche >> 01.02.05 Bau- und Mühlenbaubediente, Kondukteure und Landmesser
1723 - 1786
Enthält u. a.:
- Bestallung des Reinhold Lau als Landmühlenbaumeister für den verstorbenen Garn, 12. April 1723 (Blatt 19 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Johann von Suchodoletz als Mühlenbaumeister zu Königsberg für den verstorbenen Beege, 10. Juli 1723 (Blatt 17) und Instruktion, 22. September 1724 (Blatt 21 f.)
- Bestallung des Mühlenbaumeisters Kern junior, Staßfurth als Mühlenbaumeister für den verstorbenen Dieterichs und zur Assistenz des kränklichen Steinbach, Abrechnung der Reisekosten, Dezember 1729 - Juni 1730 (Blatt 24 - Blatt 40)
- Entlassung des Mühlenbaumeisters Schneider, Abrechung von Reisekosten für Bauaufsicht über abgelegenene Mühlen, Juni 1748 (Blatt 41 - Blatt 45), Übertragung seiner Funktionen in den Ämtern Liebemühl, Ortelsburg, Osterode und Mensguth an Mühlenmeister Köster, Juli - August 1748 (Blatt 46 f.)
- Bestallung des Müllers Kieter, Wischerodt als Mühlenbaumeister des Samländischen Kreises, 10. Januar 1765 (Blatt 55) und Diätenbewilligung, Januar - Februar 1783 (Blatt 46 f.)
- Geschäftsverteilung der Mühlenbaumeister im ostpreußischen Kammerdepartement (Kieter, Liedtke, Wieck, Stannius), 31. Januar 1776 (Blatt 49 f.) mit Abschriften der Bestallungen
- Verleihung des Prädikats als Mühlenbaumeister an den Erbmühlenpächter der Heiligenbeilschen Walkmühle, Strelow, 31. März 1785 (Blatt 60)
- Instruction für sämtliche Mühlenbaumeister im Königreich Preußen, 25. Januar 1771, Druck (Blatt 51 f.).
- Bestallung des Reinhold Lau als Landmühlenbaumeister für den verstorbenen Garn, 12. April 1723 (Blatt 19 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Johann von Suchodoletz als Mühlenbaumeister zu Königsberg für den verstorbenen Beege, 10. Juli 1723 (Blatt 17) und Instruktion, 22. September 1724 (Blatt 21 f.)
- Bestallung des Mühlenbaumeisters Kern junior, Staßfurth als Mühlenbaumeister für den verstorbenen Dieterichs und zur Assistenz des kränklichen Steinbach, Abrechnung der Reisekosten, Dezember 1729 - Juni 1730 (Blatt 24 - Blatt 40)
- Entlassung des Mühlenbaumeisters Schneider, Abrechung von Reisekosten für Bauaufsicht über abgelegenene Mühlen, Juni 1748 (Blatt 41 - Blatt 45), Übertragung seiner Funktionen in den Ämtern Liebemühl, Ortelsburg, Osterode und Mensguth an Mühlenmeister Köster, Juli - August 1748 (Blatt 46 f.)
- Bestallung des Müllers Kieter, Wischerodt als Mühlenbaumeister des Samländischen Kreises, 10. Januar 1765 (Blatt 55) und Diätenbewilligung, Januar - Februar 1783 (Blatt 46 f.)
- Geschäftsverteilung der Mühlenbaumeister im ostpreußischen Kammerdepartement (Kieter, Liedtke, Wieck, Stannius), 31. Januar 1776 (Blatt 49 f.) mit Abschriften der Bestallungen
- Verleihung des Prädikats als Mühlenbaumeister an den Erbmühlenpächter der Heiligenbeilschen Walkmühle, Strelow, 31. März 1785 (Blatt 60)
- Instruction für sämtliche Mühlenbaumeister im Königreich Preußen, 25. Januar 1771, Druck (Blatt 51 f.).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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- 01 Bestallungen, 1714 - 1806 (Gliederung)
- 01.02 Bestallung, Besoldung und Versorgung von Beamten und Bedienten, Geschäftsbereiche (Gliederung)
- 01.02.05 Bau- und Mühlenbaubediente, Kondukteure und Landmesser (Gliederung)