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Verwaltung von Grundstücken nach der Verordnung vom 17. Juli 1952, Einzelfälle der Kreise Neuruppin und Oranienburg
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Finanzen >> Finanzen >> Staatliches Eigentum >> Vermögenseinzug nach VO vom 17.07.1952 und AO Nr. 2 vom 20.08.1958
1952-1968
Enthält: Neuruppin: Gustav Lewin, Walter Greil, Kurt Nack, Lindow, 1959-1960. - Hans-Joachim Dünow / G. Genentz geb. Dünow. - Grundstücke Virchowstraße 26 und 26a, August-Bebel-Str. 66, Neuruppin. - Udo Gädeke, Kränzliner Straße 24, Neuruppin, 1956. - Karl Heese, Langen, GB Bl. 15, 1957. - Erich Horrmann, Berlin-Charlottenburg - Grundstück Herzberg, 1957. - Hefke / Dittmann, Netzeband, 1957. - Ernst Wendt und Lieselotte geb. v. Seidel - Konto 20/T/97/ 886 - 887, 1957. - Regina-Else Mittag, Recklinghausen - Grundstück Lindow, 1957. - Otto Schwieger / Willi Rohde, Rheinsberg, 1957. - Deutsche Stärkegenossenschaft, 1958. -Tierarzt Dr. Hans Liermann, Lindow, Straße der Jugend 7, 1957-1958. - Alfred Ewald / Franz Klunter, Kerzlin, 1958. - Liebe'sche Erben, Rheinsberg, 1958. - M. Stuhrmann geb. Kelch, Franz-Künstler-Straße 15, Neuruppin. -VEB Feuerlöschgerätewerk (Handelsregister C), 1958. - Erna Lethe / Erika Wrobel / Arthur Horn - Grundstück Schöneberg, 1957-1958. - Wilhelm Eberwein, Brandenburg - Grundstück Rheinsberg, Karl-Marx-Str. 19. - Karl Laue, Gutengermendorf - Grundstück Kraatz, 1960. - Heydebrandt, Seehof, 1960-1961. - Reinhard Knöllner, Neuruppin Blatt 3262, 1961. - Friedrich Schlücke, Vielitz, 1961. - Wilfried Seydel, Lindow / Fritz Hamann, Lindow, GB Bl. 1294, 1962. - Verwaltung von Grundpfandrechten, Rheinsberg, 1962. - Hans-Hubertus Mootz / Gerhard Schön, Neuruppin, Puschkinstraße 13, 1962. - Erbengemeinschaft Lämmermann, Braunsberg / Kreissiedlungsgesellschaft Ruppin mbH, 1963. - Wilhelm Mugge, Fehrbellin, GB Bl. 894 und 895, 1963. - Gertrud Scheller / Fritz und Elisabeth Basche - Grundstück Neuruppin Blatt 738, 1959-1964. - A. Steeger geb. Rosenträger, Wuppertal - Grundstück Gottberg, GB Bl. 278, 1964. - Okkenga, Lindow, GB Bl. 1032, 1966-1967. - Elfriede Lautenbach / Franz Wegener, Netzeband, GB Bl. 72, 1965. - Ines Maron, Wiesbaden / H.P. Dencker, Mageburg - Grundstück Flecken-Zechlin, 1966. - Jürgen Schleuß, Erben Reckin, Walter Mehlmann, . Gustav Bergemann, Erben Kelch, Erben Stark, Erben Bonatz / Linumer - Fischteiche, Hakenberg, 1966. - Frieda Moritz, Irmgard Zabel, Dabergotz, GB Bl. 116, 1967. - Oranienburg: Erbengemeinschaft Emma Hawraneck, Schwante, GB Bl. 236. - A Passenheim, WB - Grundstück Glienicke / Nordbahn, Goethestr. 27. - Hermann und Anna Boelke, Berlin-Reinickendorf / Irmgard Zanzig / Kindler, Velten, GB Bl. 511, 1967. - Ausbau der Grundstücke Waldstraße 38, Karlsruher Straße 3 und 4, Oranienburg. - Grundstück Sachsenhausen, Stöckerstraße 21, 1968. - Max Sachse, Berlin-Neukölln / Heinz Sachse, Langenstein/Harz - Grundstück Beetz, GB Bl. 560, 1968. - Alfred Sasse / Erwin Schmidt / Deutsche Reichsbahn - Grundstücke Nassenheide, GB, Bl. 794, 795, 1968. - Agnes Hantke, Birkenwerder, Thälmannstr. 18, 1952-1959.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.