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. 1619: Februar 1619
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Enthält u.a.: Geburt und Taufe einer Tochter des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Diezischen Adäquationshafer
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez auf der Frankfurter Messe
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Bestallung eines Nachfolgers des Theologen Bisterfeld als Gesandter auf der Niederländischen Synode
Enthält u.a.: Berichterstattung Sprengers über die Verwaltung von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Eheschließung der Anna von Nassau-Siegen mit Johann Wolfaert von Brederode
Enthält u.a.: Tod des Landschultheißen in der Vogtei Eppenrod und der Gemeinschaft Esterau, Johann Martin
Enthält u.a.: Planung der Heirat zwischen dem Herrn von Cloutingen und einer Tochter des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Predigt des Pfarrers aus Emmerichenhain in Rennerod und des Pfarrers aus Elsoff in Irmtraut
Enthält u.a.: Geldforderungen des Zuckerbäckers in Frankfurt, Jakob Sovall
Enthält u.a.: Instandsetzung des Hauses Stein
Enthält u.a.: Empfehlung des Johann Philipp Dilphius aus Heppenheim als Nachfolger des Inspektors Johannes Bisterfeld
Enthält u.a.: Erziehung einer Tochter des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen bei Herzogin Sophie von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Ausschreibung eines Landtags durch Kurfürst Lothar von Trier
Enthält u.a.: Baufälligkeit des Schlosses zu Stein
Enthält u.a.: Schätzung von Gold und Silber in der Münze zu Hanau
Enthält u.a.: Verwaltung der gräflichen Kanzlei
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Moritz von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verteidigung der Anna von Irmtraut gegen die gegen sie vorgebrachten Diffamierungen
Enthält u.a.: Huldigung der Einwohner im Amt Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Testament des Prinzen Philipp Wilhelm von Nassau-Oranien
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Josias von Wolmerckhusen, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Sprenger, Gräfin Maria von Nassau-Idstein, Graf Simon zur Lippe, Johann Wilhelm von Bernkott, Daniel von Breidenbach gen. Breidenstein, Zuckerbäcker Jakob Sovall, Johannes Alexius, Herzogin Sophie von Schleswig-Holstein, Kurfürst Lothar von Trier, Heinrich von Schönburg, Johann Wilhelm von Bernkott, Anna von Irmtraut, Philipp Ballersbach, Eberhard Zehmer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.