Ettlingen, Amt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 139
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Ettlingen, Amt
(1399, 1429, 1506) 1531-1863
Überlieferungsgeschichte
Das baden-badische Amt Ettlingen umfasste außer der Stadt Ettlingen die Orte Beiertheim, Bruchhausen (KA), Bulach, Busenbach, Daxlanden, Ettlingenweier, Forchheim (KA), Grünwinkel, Malsch (KA), Mörsch, Neuburgweier, Reichenbach (KA), Schluttenbach, Schöllbronn, Stupferich und Sulzbach (Malsch KA). Es sind auch Akten die die Orte des Klosters Frauenalb betreffen Burbach, Pfaffenrot, Schielberg, Spessart und Völkersbach enthalten, da diese Orte 1803 dem Amt Ettlingen einverleibt wurden (Vgl. die Bestände 199 Stadt Ettlingen Akten und 354 Bezirksamt Ettlingen).
Inhalt und Bewertung
In den Bestand, der in der Regel aus Schriftgut der badischen Zentralbehörden gebildet ist, sind jedoch auch vielfach Akten eingegangen, die das Kloster Frauenalb und die frauenalbischen Orte betreffen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Manfred Krebs 1951. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Das baden-badische Amt Ettlingen umfasste außer der Stadt Ettlingen die Orte Beiertheim, Bruchhausen (KA), Bulach, Busenbach, Daxlanden, Ettlingenweier, Forchheim (KA), Grünwinkel, Malsch (KA), Mörsch, Neuburgweier, Reichenbach (KA), Schluttenbach, Schöllbronn, Stupferich und Sulzbach (Malsch KA). Es sind auch Akten die die Orte des Klosters Frauenalb betreffen Burbach, Pfaffenrot, Schielberg, Spessart und Völkersbach enthalten, da diese Orte 1803 dem Amt Ettlingen einverleibt wurden (Vgl. die Bestände 199 Stadt Ettlingen Akten und 354 Bezirksamt Ettlingen). In den Bestand, der in der Regel aus Schriftgut der badischen Zentralbehörden gebildet ist, sind jedoch auch vielfach Akten eingegangen, die das Kloster Frauenalb und die frauenalbischen Orte betreffen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Manfred Krebs 1951. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 278.
Das baden-badische Amt Ettlingen umfasste außer der Stadt Ettlingen die Orte Beiertheim, Bruchhausen (KA), Bulach, Busenbach, Daxlanden, Ettlingenweier, Forchheim (KA), Grünwinkel, Malsch (KA), Mörsch, Neuburgweier, Reichenbach (KA), Schluttenbach, Schöllbronn, Stupferich und Sulzbach (Malsch KA). Es sind auch Akten die die Orte des Klosters Frauenalb betreffen Burbach, Pfaffenrot, Schielberg, Spessart und Völkersbach enthalten, da diese Orte 1803 dem Amt Ettlingen einverleibt wurden (Vgl. die Bestände 199 Stadt Ettlingen Akten und 354 Bezirksamt Ettlingen).
Inhalt und Bewertung
In den Bestand, der in der Regel aus Schriftgut der badischen Zentralbehörden gebildet ist, sind jedoch auch vielfach Akten eingegangen, die das Kloster Frauenalb und die frauenalbischen Orte betreffen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Manfred Krebs 1951. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Das baden-badische Amt Ettlingen umfasste außer der Stadt Ettlingen die Orte Beiertheim, Bruchhausen (KA), Bulach, Busenbach, Daxlanden, Ettlingenweier, Forchheim (KA), Grünwinkel, Malsch (KA), Mörsch, Neuburgweier, Reichenbach (KA), Schluttenbach, Schöllbronn, Stupferich und Sulzbach (Malsch KA). Es sind auch Akten die die Orte des Klosters Frauenalb betreffen Burbach, Pfaffenrot, Schielberg, Spessart und Völkersbach enthalten, da diese Orte 1803 dem Amt Ettlingen einverleibt wurden (Vgl. die Bestände 199 Stadt Ettlingen Akten und 354 Bezirksamt Ettlingen). In den Bestand, der in der Regel aus Schriftgut der badischen Zentralbehörden gebildet ist, sind jedoch auch vielfach Akten eingegangen, die das Kloster Frauenalb und die frauenalbischen Orte betreffen. Ein handschriftliches Findbuch erstellte Manfred Krebs 1951. Die Überarbeitung und Aufbereitung zum Online-Findmittel 2022 übernahm Gabriele Wüst.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 278.
318 Akten (Nr. 1-315)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 278.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ