St. Georg Schellerbaum, Schützenfest. hintere Reihe
Vollständigen Titel anzeigen
15041
LS Fotosammlung Kreis Viersen Fotosammlung Kreis Viersen
Fotosammlung Kreis Viersen >> Vereine, Verbände, Parteien >> Bruderschaften, Schützen-, Brauchtumsvereine
1956
Inhalt: St. Georg Schellerbaum, Schützenfest hintere Reihe v.l.n.r. Johannes Hölter, Hermann Ehms sen., Willi Joppen, Jakob Erkes, Fred Reifeis, Günther Meller, Karl Grossin jun., Josef Tacken, Mathias Rennet, Toni Körfer vordere Reihe v.l.n.r. Bürgermeister Dr. Wilhelm Pielen, Brudermeister Martin Wilemsen, Minister Heinrich Joppen, König Wilhelm Hölter, Minister Josef Sauer, Minister Paul Weeger
Bilder
Ehms, Hermann
Erkes, Jakob
Gorissen, Karl
Hölter, Johannes
Hölter, Wilhelm
Joppen, Heinrich
Joppen, Wilhelm
Körfer, Toni
Meller, Günther
Pielen, Wilhelm
Reifeis, Fred
Rennet, Mathias
Sauer, Josef
Tacken, Josef
Weeger, Paul
Willemsen, Martin
Amern St. Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ