350 Jahre Westfälischer Friede und das heutige Münster
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Dok-Brehe Nr. 16.1
Dok-Brehe Dokumentationsbestand von "Oswald Brehe, Stadtführer" zur Stadtgeschichte Münsters
Dokumentationsbestand von "Oswald Brehe, Stadtführer" zur Stadtgeschichte Münsters
Enthält: - 350 Jahre Westfälischer Friede und das heutige Münster: - Dreißigjähriger Krieg und drei Ohrfeigen - Das Rathaus - Der Friedenssaal - Prinzipalmarkt 11 - Prinzipalmarkt 1-3 - Das Rottendorff-Epitaph an St. Lamberti - Literatur zur überproportional großen Darstellung der Befestigungswerke in der Stadtansicht des Everhard Alerdinck (1636) - Ausschnitt aus der Vogelschau-Ansicht der Stadt Münster mit Einzeichnung der Gesandtenwohnungen beim Friedenskongreß - Beckensteins Quartierplan - Der Domplatz: Das Kloster der Klarissen, Horsteberg 6, das Bankhaus Lampe, Regierung am Domplatz, das Postamt, Collegium Borromäum, das Fürstenberghaus und das ehemalige Ludgerianum - Abbildungen der Nagelschen Kurie am Domplatz - 350 Jahre Westfälischer Friede und das heutige Münster (Inhaltsübersicht) - Darstellung der ehemaligen Dompropstei sowie des Dienstgebäudes der Oberpostdirektion und des Postamtes am Domplatz (1880) - Die Friedensunterzeichnung am Samstag, den 24. Oktober 1648 (mit einer Kopie der Unterschriften) - Der erste Friedenstag - Das ehemalige Observantenkloster - Zeitungsausschnitt über das vom spanischen Gesandten Peneranda veranstaltete Karnevalsfest von 1648 in Münster - Die Hildegardisschule - Das ehemalige Minoritenkloster - Zeitungsausschnitt über die Schilderungen des päpstlichen Nuntius Fabio Chigi über Münster und die Münsteraner von 1654 - Roggenmarkt 12 - Roggenmarkt 14 - Das Krameramtshaus - "Haus der Niederlande" - Das Kaufhaus Karstadt - Das Stadthaus - Der Reisigenstall des Rates - Eduardo Chillida - Der diplomatische Weg zum Frieden - Abbildung des "abgefertigten freud- und friedenbringenden Postreuters" von 1648 - Klemensstraße Nr. 22: Schwedische Gesandte, Dr. Bernhard Rottendorff - Friedensunterzeichnung 1648 - Kopien eines Stadtplans von Münster aus der Vogelperspektive - Abbildungen einzelner Häuser, des Domplatzes und einer münsterschen Schaumünze anlässlich des Westfälischen Friedens - Abbildungen aus der Bilder-Galerie der Friedensgesandten sowie Kunstpostkarten "300 Jahre Westfälischer Friede"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ